Neue Halle für Limbacher Bauhof

Lastwagen, Traktoren und Anbaugeräte können trocken untergestellt werden. Zur Finanzierung musste gespart werden.

Limbach.

Der Erweiterungsbau für den Limbacher Bauhof nimmt gegenwärtig Gestalt an. Die 20 mal 10 Meter große, nicht beheizbare Halle soll als Unterstellmöglichkeit für die mobile Technik des Bauhofes dienen. Die Stahlbauhalle ist bereits errichtet. Der Fußboden ist drin. Die dafür noch erforderliche Elektroinstallation soll laut Auskunft von Bürgermeister Bernd Damisch (Freie Wähler) in den nächsten Wochen folgen.

Eine Heizung ist für das neue Gebäude nicht vorgesehen. Auf jeden Fall sei die Fertigstellung noch für dieses Jahr geplant, hieß es zur Sitzung des Gemeinderates vor einigen Tagen.

In den letzten Jahren platzte der Bauhof aus allen Nähten. Limbach verfügt unter anderem über ein Fahrzeug der Marke Unimog und zwei Traktoren. Zudem sind vorhanden ein Anhänger sowie diverse Anbaugeräte, wie Kehrmaschine und Geräte für den Winterdienst, so ein Schiebeschild und Schneeschleuder. "Einen Großteil der Technik mussten wir bisher im Freien lagern. Die Geräte leiden unter diesen schlechten Bedingungen und verschleißen schneller", erklärt der Bürgermeister die Notwendigkeit der Investition. Um den Anbau zu finanzieren, sparte Limbach drei Jahre lang die pauschalen Zuweisungen des Landes für ländliche Gemeinden in Höhe von jeweils 70.000 Euro. "Die 210.000 Euro reichen für den Anbau", ist sich Damisch sicher.

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