Steinpilzflut in den Wäldern: Vogtländische Sammler entzückt

Das Wetter hat das Wachstum sehr begünstigt. Jetzt haben Pilzsammler und -berater alle Hände voll zu tun. Eine Expertin aus der Region setzt dabei auf einen ganz besonderen Briefkasten.

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44 Kommentare
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  • 3
    0
    kartracer
    14.09.2020

    @Deluxe, nicht nur der Bitterling, der den Maronen ähnelt und meist auf Sandboden wächst, mit leicht rosa Futter, auch der Schönfußröhrling der mit dem Steinpilz verwechselt werden kann, der allerdings einen rötlichen Netzstiehl hat, sollte nicht in der Pfanne landen. ( Beide bitter)
    Ich finde, daß solche Ratschläge nicht in die Zeitung gehören, da diese Angaben einfach zu unpräzise sind, und eher schaden statt nützen!
    Was man nicht sicher kennt und als dieses identifizieren kann, stehen lassen oder ab zum Pilzberater!

  • 2
    0
    lupus111
    14.09.2020

    genauso meine ich das auch! Die Methode des Kostens funktioniert natürlich auch bei Täublingen, da sollte man aber eine kleine Flasche Wasser dabei haben. Wer schon mal einen der ganz scharfen probiert hat weiß was ich meine! Aber natürlich muss man schon erstmal wissen, was ein Täubling ist...
    Bei solchen sensiblen Themen wie Pilzerkennung sollte ein wirklicher Experte einen Artikel gegenlesen, aber bevor er veröffentlicht wird! Ansonsten gute Nacht, das kann wirklich übel enden. Ist fast schon BILD-Niveau.

  • 3
    0
    Deluxe
    14.09.2020

    Diese Methode (rohen Pilz kosten) funktioniert beim Bitterling, der dem Steinpilz ähnelt und mit ihm verwechselt werden kann. NUR beim Bitterling!

    Aber doch nicht, um giftige von ungiftigen Pilzen zu unterscheiden! Um Himmels willen, wie kommt so etwas in die Zeitung???
    Ich glaube allerdings nicht, daß die Pilzberatern das so gesagt hat, sondern vermute eine falsche Wiedergabe durch die Autorin dieses Beitrages, die selbst offenbar (vermutlich) keine Pilzerfahrung hat.

    Es ist kreuzgefährlich, so etwas in die Zeitung zu schreiben und kann Menschenleben kosten!!!

  • 5
    0
    lupus111
    14.09.2020

    ich kenne viele Pilze und gehe seit vielleicht 50 Jahren welche sammeln. Aber so einen "Rat" und dann sogar noch von einer Pilzberaterin habe ich noch nie gehört und finde das sehr, sehr gefährlich ("Im Wald ein kleines Stück des rohen Pilzes kosten und danach gleich ausspucken. Schmeckt er bitter, handelt es sich um einen giftigen Pilz"). Ein Knollenblätterpilz schmeckt keinesfalls bitter! Nach der Logik der Frau Ilse Scholz wäre das dann ein essbarer Pilz!