Vogtland-Tourismusmagnet: Freizeitpark Plohn bangt um seine Existenz

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Der Freizeitpark, der jährlich um die 350.000 Besucher zählt, kann wegen Corona nicht in die Saison starten. Warum Geschäftsführer Lutz Müller kein Licht am Ende des Tunnels sieht.

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55 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 13
    4
    Faden13
    27.03.2021

    Wie sehr richtig im Artikel steht: Man hat die Freizeitparks mit all ihren Sorgen und Nöten einfach vergessen. Ein weiteres Mal zeigt sich hier die Oberflächlichkeit unserer "achso volksnahen" Regierung

  • 15
    5
    Bertl
    26.03.2021

    Auch hier ist jeder rote Daumen ein Zeichen von Dummheit und Ignoranz.

  • 32
    5
    MisterS
    26.03.2021

    Eines Tages wird man im Rückblick fassungslos über diese Zeit sein. Wie schon so oft, bei vielen Ereignissen, wird die Erkenntnis über Versagen, Manipulation und Willkür sehr schmerzhaft sein. Jeder hat es dann schon immer gewusst und übernimmt keinerlei Verantwortung. Die Geschichte ist reich an solchen Ereignissen.

  • 47
    15
    edei
    26.03.2021

    Fotografik
    Ja genau, aber wir dürfen doch nach Malle oder Ägypten ....
    Der Außenminister wird nachher schon alles richten
    Die armen Urlauber wird man schon wieder heimholen .....

  • 90
    7
    fotografik
    26.03.2021

    Es ist traurig! Hier wird ein Lebenswerk vernichtet, wenn nicht bald etwas passiert. Meine Kinder sind z.b. mit dem Park gross geworden, alle Anfänge haben sie erlebt und haben den Park wachsen sehen. Selbst als "Models" konnten sie sich auf diversen Postkarten und in Flyern verewigen! Die Leute um Arnfried Völkel haben in den letzten 30 Jahren Grossartiges geleistet und nun? Es ist vieles nicht mehr nachvollziehbar, was in diesem Land passiert! Und da hat Herr Müller Recht: wenn ein neues Fahrgeschäft eröffnet wurde, klickten die Kameras vor den herbeigeeilten Politikern, die sich dann damit in der Öffentlichkeit sonnigen, als ob es ihr Verdienst gewesen sei.