Warum Napoleons Brücke noch lange eine Ruine bleibt

Seit 2013 ist das Bauwerk über die Göltzsch gesperrt. Wann es saniert wird, steht noch völlig in den Sternen. Aber es wird vermutlich sehr teuer. Lohnt das wirklich?

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1Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 1
    1
    Tauchsieder
    25.09.2019

    Richtig, diese Brücke stellt ein Abflusshindernis dar. Nur ist dieses Hindernis von Menschen gemacht besser gesagt von Menschen verursacht. Die Egersche Brücke hatte zwei weitere in Fließrichtung gesehene Durchlässe links neben der eigentlichen Brücke. Die wurden beim Bau der unmittelbar daneben liegenden neuen Brücke und deren Zufahrt verschlossen/zu gemauert. Somit wirkt dieser Straßendamm wie eine Talsperre. Die oberhalb der Brücke liegende Schäferei wird auch in Zukunft immer wieder absaufen. Dieses müsste eigentlich dem Besitzer der Schäferei bewusst sein, wer in einem Überschwemmungsgebiet eines Flusses baut, oder gebaut hat, muss auch mit den Konsequenzen leben. Das ganze Dilemma wird auch noch verstärkt von der direkt unterhalb der Egerschen Brücke liegenden Wehranlage der WKA "Mühlwand". Dort befindet sich das nächste Abflusshindernis. Somit wird diese alte Brücke von zwei Seiten in die "Zange" genommen. Dieses wiederum hätte aber vermieden werden können, hätte da nicht erst kürzlich das LRA dem Besitzer der WKA eine Genehmigung erteilt, obwohl er nicht im Besitz eines alten Wasserrechtes war. Ich glaube, wollte man dieses zur Zufriedenheit aller richten, würde dies wahrscheinlich "Schweine" - teuer.



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