Zuschüsse für fünf Kleinfirmen

KU-Förderung stärkt Reichenbachs Innenstadt

Reichenbach.

Die Stadt Reichenbach setzt die Bezuschussung von Klein- und Kleinstunternehmen fort, um die Innenstadt zu stärken. Der Technische Ausschuss des Stadtrates bewilligte in seiner jüngsten Sitzung fünf Investitionsvorhaben gemäß der "KU-Förderrichtlinie" der Stadt nahezu einstimmig.

Bei der Umgestaltung von Büroräumen der Firma Arbeitsschutz Robert Dietel trägt die Kommune maximal die Hälfte der Investitionskosten von voraussichtlich 44.000 Euro. Verbunden ist die Investition mit der Schaffung eines neuen Arbeitsplatzes, heißt es in der Beschlussvorlage. Ebenso erhält das Restaurant und Catering Museumskeller für Investitionen 50 Prozent der förderfähigen Kosten von 25.000 Euro. Konkret geht es um Küchengeräte, Beleuchtung sowie Mobiliar für den Außenbereich des Lokals.

Drei weitere Vorhaben will die Stadt mit einem Fördersatz von 40 Prozent unterstützen. Dabei handelt es sich um den mit 11.000 Euro veranschlagten Umbau des Flaschengeist-Geschäftes an der Bahnhofstraße (maximal 4400 Euro), die Modernisierung von Schuhhaus Peters am Roßplatz (maximal 2200 Euro) und die Anschaffung neuer Technik bei Expert-Müller an der Bahnhofstraße (maximal 1245 Euro).

Die Stadt wertet die KU-Förderung als Erfolg und plant aufgrund der starken Nachfrage einen Nachschlag, der bereits beantragt sei. Für die Jahre 2017 bis 2019 sind nach Stadt-Angaben jeweils 150.000 Euro sowie für 2020 und 2021 jeweils 50.000 Euro im Fördertopf. (ur)

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