Günti und Wolfi

Sch(m)erzhaft: Was die Region die Woche bewegte

Kurze Woche, kurzer Text. Sie haben es sicherlich gemerkt: Mittwoch war Feiertag, Tag der Deutschen Einheit. Und nur weil Günti Krause und Wolfi Schäuble ihrerzeit den Einigungsvertrag ausgearbeitet hatten, machten jetzt mitten in der Woche die Supermärkte zu. Nix mit Dosenbier zum Anstoßen.

Ein Prosit der Gemütlichkeit, wird aber zuweilen auf Oktoberfesten bierselig und tonunsicher geschmettert - die Mutti mit der Sachsenfahne auf dem Dirndlkleid, der Alte in Lederhose und Karohemd, die Hand an der... Lassen wir das. Dass Oktoberfeste nicht immer gemütlich sind, hat jenes in Niederlungwitz gezeigt, Schlägerei, Verletzte und trübe Stimmung. Das war im Einheitsvertrag von Günti und Wolfi so nicht vorgesehen.

Vorgesehen haben die Glauchauer Stadtwerke aber etwas, nämlich zur Adventszeit die Eisbahn auf dem dann hoffentlich fertiggestellten Schlossvorplatz aufzubauen. Aber nur, wenn sich ein Betreiber findet, der bis zum Ende der Winterferien nach dem Rechten sieht, Events organisiert und die Versorgung übernimmt. Gesucht wird quasi ein cooler Eisbahnmanager, der es einfach drauf hat. Der muss sich dann entscheiden, was er macht, wenn wieder mal ein Feiertag mitten in die Woche fällt, wegen des Prosits.

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