HBK hilft anderen Einrichtungen

Zwickau.

Das Zwickauer Heinrich-Braun-Klinikum bietet für externe Einrichtungen die Sterilisation von Einweg-Mund-Nasen-Schutz sowie Einweg-FFP-Masken an. Damit reagiert das HBK auf die Aufrufe verschiedener medizinisch-pflegerischer Einrichtungen, die händeringend nach persönlicher Schutzausrüstung suchen, sagte HBK-Sprecherin Laura Kruckenmayer. "In unserer hausinternen Zentralen Sterilgutversorgungsabteilung ist es möglich, diese zu sterilisieren, sofern sie nicht sichtbar verschmutzt sind. Die Schutzmasken sind anschließend steril und können so erneut, ohne Infektionsrisiko für den Träger, verwendet werden, bis das Material erste Abnutzungserscheinungen zeigt. Die Sterilisation ist als Notlösung gedacht, um die gegenwärtig bestehenden Lieferengpässe zu kompensieren. Je nachdem, wie stark das Angebot genutzt wird, ist es möglich, innerhalb von 24 Stunden die Schutzmasken aufzubereiten", sagte Kruckenmayer. "Als großes Klinikum erreichten uns bereits sehr konkrete Anfragen nach Hilfe", heißt es aus dem Zwickauer Heinrich-Braun-Krankenhaus. (ja)


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