Stadt und Peter Daetz reden weiter miteinander

Bemühungen um außergerichtliche Einigung im Rechtsstreit um die Zukunft des Daetz-Centrums dauern an

Lichtenstein.

Die Bemühungen, im Streit zwischen der Stadt Lichtenstein und der Daetz-Stiftung, eine Einigung zu erzielen, dauern an. Wie Bürgermeister Thomas Nordheim (Freie Wähler) auf Nachfrage mitteilte, zeigte sich Ende Februar bei einem Termin am Landgericht Zwickau, dass eine Einigung nach wie vor nicht ausgeschlossen ist. Daher wurde laut Nordheim ein Nachfolgetermin am 28. März vereinbart.

Stadt und Daetz-Stiftung streiten seit mehreren Jahren über die Umgestaltung und Neuausrichtung des Daetz-Centrums. Die geplante deutliche Verkleinerung der Dauerausstellung "Meisterwerke in Holz" ist ein Kernpunkt der Forderungen der Stadt. Stifter Peter Daetz sieht diese Pläne kritisch, weil die Ausstellung ein wichtiger Baustein seiner interkulturellen Bildungsprogramme sei. (mpf)

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