Vortrag - Clara Wieck und der Schönburger

Waldenburg.

Der Waldenburger Geschichtsverein organisiert einen Abend, bei dem es um das Verhältnis zwischen Clara Wieck und dem Fürsten Alfred von Schönburg Hartenstein geht. Während ihres ersten, ausgedehnten und vor allem erfolgreichen Wien-Aufenthalts 1837/38 lernte Clara Wieck einen österreichischen Diplomaten kennen, nämlich Alfred von Schönburg Hartenstein. Der entwickelte großes Interesse an der jungen Pianisten. Von Robert Schumann, mit dem Clara damals schon innig verbunden war, scherzhaft als seinen "Nebenbuhler" bezeichnet, war der Fürst der Pianistin behilflich zur Erlangung des Titels einer kaiserlich-königlichen Kammervirtuosin. Der Ehrenvorsitzende der Robert-Schumann-Gesellschaft Zwickau, Gerd Nauhaus, wird im Blauen Saal das Schlosses Waldenburg den Vortrag halten. Musikalisch begleitet am Klavier wird dabei von der Dozentin am Robert-Schumann-Konservatorium, Hasun Choi. (sto)

Der Vortrag findet am 30. September um 19 Uhr statt, Karten gibt es in der Buchhandlung Grigo

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