Ortsvorsteher macht weiter

Für die kommenden Jahre haben die Reichenbacher große Ziele. Dabei gibt es nicht nur angenehme Aufgaben zu bewältigen.

Reichenbach.

Der Ortschaftsrat des Callenberger Ortsteils Reichenbach steht. Der Ortsvorsteher der vergangenen Legislaturperiode macht weiter. Günter Vogel (Die Linke), der gleichzeitig im Gemeinderat sitzt, wird das Gremium in den nächsten fünf Jahren leiten.

Mit Jens Wienhold und Ronald Haß stehen ihm zwei engagierte Reichenbacher zur Seite, die für die CDU ins Rennen gegangen sind. Den Ortschaftsrat komplettieren zwei unabhängige Einzelkandidaten. Das sind David Peters und Chris Schrepel.

"Schwerpunkt unserer Arbeit ist vor allem der Umbau der Kulturellen Begegnungsstätte Reichenbach. Die müssen wir als Domizil für alle Verein weiterentwickeln. Sie ist schließlich das kulturelle Zentrum des Ortes", sagt Vogel. Er versteht den Rat außerdem als Bindeglied zwischen Bürgern und Gemeinde. "Wir sehen uns außerdem in der Vermittlerrolle, wenn es darum geht, den Ortsfrieden im Dorf zu erhalten."

Dabei machen den Reichenbachern vor allem die Probleme mit dem Hinterausgang am Stausee Oberwald und die Parksituation an der Grumbacher Straße Sorgen. Die ohnehin angespannte Parksituation im Wohngebiet an der Grumbacher Straße ist durch den Bau der Hochzeitskapelle noch verstärkt worden. Weil die Straße bei den Veranstaltungen regelmäßig zugeparkt war, ist jetzt ein Parkverbot an der "Grumbacher" eingerichtet worden. Außerdem hatte es in den vergangenen Monaten immer wieder Probleme mit Lärm gegeben. "Das müssen wir im Auge behalten", sagt Vogel.

Wichtig sind dem Rat auch die Feste und Feiern, die inzwischen nicht nur Tradition sind, sondern echte Besuchermagnete. "Beim Kürbisfest sind wir von den Besuchern regelrecht überrannt worden", so der Ortsvorsteher.

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