Friedhofskapelle in Werdau bekommt neue Verglasung

Thomas Graupner von der "Alten Glaserei" aus Ruppertsgrün hat gestern Vormittag in der Werdauer Friedhofskapelle in der Decke der großen Halle die 30 neuen Glasscheiben eingesetzt. Tags zuvor wurden diese in der Werkstatt zurechtgeschnitten. Parallel dazu setzten Mitarbeiter des Unternehmens an anderen Stellen der Kapelle die sanierten Bleiglasfenster ein. Die Arbeiten werden bei Aufrechterhaltung des Betriebes auf dem Friedhof ausgeführt. Findet eine Trauerfeier in der Kapelle statt, werden die Arbeiten unterbrochen. Für die Beschäftigten auf dem Friedhof bedeutet das momentan, dass die Trauerhalle ständig ein- und ausgeräumt sowie der bei den Arbeiten entstehende Schmutz beseitigt werden muss. Die Trauernden sollen davon nur wenig mitbekommen. Die Sanierung des mehr als 100 Jahre alten Gebäudes, das architektonisch zu den schönsten seiner Art in Deutschland gehört, dauert noch mehrere Wochen. (umü)

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