Kreiselternrats-Vorsitzende: "Jeder Schüler braucht einen Laptop"

Kreiselternrats-Vorsitzende Annett Hertel über Lernen in Pandemiezeiten, Maskenpflicht im Unterricht und Digitalisierung

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44 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 5
    0
    Freigeist14
    26.11.2020

    Nant@ Ihr Heilsversprechen , Kinder müssen nur am Klapprechner noch beaufsichtigt werden ist ein gefährlicher Irrweg .Kinder sind keine Erwachsenen , sie brauchen Anleitung , Zeit und Führung , ehe sie das Leben selbstständig gestalten können .KInder müssen Selbstwirksamkeit und sensomotorische Fähigkeiten erst entwickeln -da ist die "Medienkompetenz" völlig zweitrangig . Kinder gehören zusammen in einen Klassenraum mit gemeinsamen Lernerlebnis . Liebe saubere Toiletten und bezahlbares Mittagessen als diese Reizüberflutung bei der gepriesenen "Individualisierung " .

  • 0
    5
    Nant
    25.11.2020

    Hier liegt eine moderne Einstellung vor.Die Zukunft ist Digital.Man sollte beim Kauf von Geräten auf das Modernste setzen.Das sind vor allem Geräte mit dichter Tastatur,zB das Apple iPad in Schreibheftgröße.Das sollte in allen Schulen Standard werden.Ich nutze dieses Gerät bereits 5 Jahre ohne jegliche Störung. Zum digitalen Lernen kann man FaceTime nutzen.Das kann überall stattfinden.Deshalb können alle Unternehmen ,die einen ausreichend schnellen Internetzugang haben für unsere Kinder Räume bereitstellen.Die Kinder brauchen dann nur noch beaufsichtigt werden,damit auch wirklich mit dem Lehrer kommuniziert wird.Ich bin sicher,daß jedes Kind in der Lage ist mit einem IPad und FaceTime (Bildtelefon) umzugehen.Durch diese Technik braucht man keine zusätzlichen Lehrer und erspart den Kindern lange Fahrt und wegezeiten.

  • 3
    1
    Ha24Lu01
    25.11.2020

    Ich kann mich diesen klugen Ideen von Frau Hertel anschließen. Plexiglas kann durchaus eine weiterer super Vorschlag sein, den es gilt, schleunigst umzusetzen.

  • 6
    2
    1907859
    24.11.2020

    Wenn man das so liest ist Frau Hertel ja ein ganz vernünftige Zeitgenossin. Da kann man nur hoffen das sie weiß, das die Wünsche und Anforderungen in ihren eigenen Reihen weit auseinander gehen. Ich halte sie da für einen digitalen Vordenker, vielleicht die Einzige in dem Gremium? Sehr gut.
    Auch das Niveau der Ausrüstung in den Schulen im Landkreis weist das gleiche Spektrum wie die o.g. Elternhäuser auf.
    Von überhaupt keiner Technik bis hin zur digitalen Vollausstattung. Ebenso müssen es auch die Lehrer wollen (müssen) digitalen Unterricht anzubieten. Dagegen wehren sich viele noch erfolgreich und hoffen einfach auf ein baldiges Ende der Pandemie oder die eigene Rente.
    Corona spaltet das Land. Corona spaltet die Bildung. Was ein Elternrat will, ist immer das eine, wieviel Einfluss er überhaupt nehmen kann das Andere.

    Wenn die Schulverwaltung und die Lehrer nicht mitspielen ist man nur der Dumme. Daumen hoch, bei der nächsten Pandemie schaffen wir das bestimmt!