Verein rät Ausflug zum Fuchsberg

Crimmitschau.

Die längste totale Mondfinsternis des 21. Jahrhunderts ist auch für Crimmitschauer Himmelsbeobachter gut zu sehen. Wie Uwe Burkhardt, Vizevorsitzender der Interessengemeinschaft Astronomie, mitteilt, allerdings nicht von der Sternwarte Crimmitschau aus. Die niedrige Höhe des Mondes lasse an dieser Stelle keine Beobachtung zu. Die Mitglieder des Vereins empfehlen daher, heute auf einen erhöhten Standort mit besseren Bedingungen auszuweichen. "Einen solchen haben wir mit dem Fuchsberg östlich der Gemeinde Thonhausen gefunden", verrät Burkhardt. Dort habe man auch die Möglichkeit, an den Teleskopen des Vereins die Mondfinsternis ab etwa 21 Uhr mitverfolgen zu können. Der Platz sei nicht schwer zu finden: In unmittelbarer Nähe befinde sich unübersehbar ein Windrad. Genau 103 Minuten dauert die totale Phase, in der der Mond vom Kernschatten der Erde verfinstert wird. (upa)

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