Villen-Fassade ist Ende November wieder top

Sanierungsarbeiten am Sitz der Volkssolidarität in Werdau kosten 285.000 Euro

Werdau.

Bis Ende November soll die Sanierung der Fassade der Villa der Volkssolidarität an der Unteren Holzstraße in Werdau beendet sein. "Der Termin muss schon wegen der Fördermittel eingehalten werden", sagte der Geschäftsführer des hiesigen Kreisverbandes, Steffen Gruna. Die Arbeiten kosten rund 285.000 Euro. Sie begannen später als geplant, weil keine geeigneten Firmen gefunden wurden.

Das Gebäude, das nicht nur als Verbandssitz, sondern auch als Begegnungsstätte und als Sitz von Vereinen genutzt wird, wurde Ende Juli 2011 bei einem Brand stark in Mitleidenschaft gezogen. Das Feuer, für das die Ursache nie gefunden wurde, hatte das Dach und die Räumlichkeiten massiv zerstört. Es wurde von Brandstiftung ausgegangen, die Ermittlungen wurden aber irgendwann eingestellt. Im September 2013 bezog die Volkssolidarität die denkmalgeschützte Villa, die Textilfabrikant Adolf Krügelstein 1886 als Wohnhaus bauen ließ, wieder. (rdl)

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