Werbung/Ads
Menü

Themen:

Willkommen im Premium-Angebot der Freien Presse.
aktuelles Angebot
Web + App
Details zum Angebot
 
ab 0,99 €
  • Lesen ohne Artikelbegrenzung auf freiepresse.de
  • Lesen ohne Artikelbegrenzung in der Smartphone-App "FP News"
Top-Angebot
Digitalabo 1 Monat
Details zum Angebot
 
1,00 €
  • E-Paper für Smartphone, Tablet und PC
  • Lesen ohne Artikelbegrenzung auf freiepresse.de
  • Lesen ohne Artikelbegrenzung in der Smartphone-App "FP News"
Angebot
Digitalpaket
Details zum Angebot
 
ab 7,00 €
  • E-Paper für Smartphone, Tablet und PC
  • Lesen ohne Artikelbegrenzung auf freiepresse.de
  • Lesen ohne Artikelbegrenzung in der Smartphone-App "FP News"
  • Samsung Galaxy Tab A 7 geschenkt
Sie sind bereits registriert?

Die Frau, die alles können muss

5.30 Uhr Der Wecker klingelt. Der Tag startet früh für Theresa Eberhardt. Noch vor dem Frühstück beginnt die Arbeit: Die Erzieherin der Kindertagesstätte "Pfiffikus" in Niederwiesa packt noch schnell ...

erschienen am 15.05.2017

14

Lesen Sie auch

Kommentare
14
Kommentieren (für Digital- und Printabonnenten)
  • 18.05.2017
    02:06 Uhr

    aussaugerges: Der große Unterschied.
    Der sichere Arbeitsplatz,geregelte Pausen, da haben die Frauen noch Zeit und Freude gehabt über ihre Kinder zu erzählen und zu berichten.
    Jetzt gibt es fast keine Pausen mehr geschweige Pausenräume.
    Jetzt werden die """Hand im Mund Essen""" mit Kamera überwacht """Lidel."""
    Und noch was so wie die Kinder die Schule erlaufen konnten,waren die Krippen und Kindergärten immer in Betriebsnähe.

    Das ist Fakt gewesen und unumstößlich,wird auch von der CDU annerkannt.

    Blackadder,da sie in der Kirche beschäftigt sind und ihre Kinder in eine vom Staat bezahlte kirchliche Kindereinrichtung gehen ist ihre Meinung nicht relevant.
    Haben sie selbst hier geschrieben.

    1 5
     
  • 17.05.2017
    17:04 Uhr

    Blackadder: @ 1953.... Nein. Ich habe nur geschrieben als was oder wie ich das erlebt habe und in die Mütter in der BRD ging es nicht, sondern darum,dass aussaugerges die Kindrbetreung in der DDR als Nonplusultra gepriesen hat, was mur dem Wohl der Kinder gedient habe.

    @ interessierte : Wenn Sie meine Kommentare nicht lesen oder verstehen können., ist das nicht mein Problem.

    5 0
     
  • 17.05.2017
    12:57 Uhr

    Interessierte: Jetze iss der @Blackadder auch noch eine ´alleinstehende` Mutter gewesen in der DDR ...
    Vielleicht hat er nun auch studiert , denn die das gemacht hatten , die hatten ihr Kind wirklich in Wochenkrippen gegeben , wenn es nicht anders ging , denn für solche Notfälle waren die ja gedacht , auf der Dresdner Straße war da mal so eine Krippe ?

    Aber da muß das Kind nun schon über 30 Jahre sein ...
    Aber hatte er nicht kürzlich geschrieben , dass er noch schulpflichtige Kinder hat ?
    Und er geht ja auch zu Hipp-Hopp-Partys , da müßte er an sich noch jung sein ? ?
    ( also , ich meine natürlich sie , sie müßte noch jung sein ...

    4 4
     
  • 17.05.2017
    11:42 Uhr

    1953866: @Blacky, "das habe ich selbst so erlebt." suggeriert erst einmal: Sie haben das als Mutter so erlebt.
    Also ich kann mich beispielsweise nicht erinnern, was ich mit 18 Wochen, oder auch noch im Alter von 2, 3 Jahren so "erlebt habe". Übrigens, wie ist es denn einer alleinerziehenden Mutti zu dieser Zeit in der BRD ergangen?

    3 3
     
  • 17.05.2017
    10:31 Uhr

    Blackadder: @Freigeist: Klasse, wenn mir andere erzählen, was ich als Kind erlebt habe. Finde ich toll. Nur leider ging es nunmal nicht anders, denn vorn irgendwas muss eine alleinerziehende Mutter ja leben, also musste sie arbeiten gehen. Das Babyjahr wurde in der DDR erst 1986 eingeführt, vorher gabs nur 18 Wochen.

    4 2
     
Bildergalerien
  • 16.10.2017
Ben Birchall
Bilder des Tages (16.10.2017)

Donald und die Biene, Am Atlantik, Nur für Selbstabholer, Weg hier!, Bussi, Rot, Sonne und Nebel ... ... Galerie anschauen

 
  • 15.10.2017
Marcel Schlenkrich
Verletzte bei schweren Bikerunfällen in Mittelsachsen

Freiberg/Flöha. Ein 66 Jahre alter Motorradfahrer ist bei einem Unfall am Sonntag kurz nach 16 Uhr auf der Karl-Kegel-Straße in Freiberg schwer verletzt worden. Nach einem Unfall mit Personenschaden ist es auf der B 173 zwischen Flöha und Chemnitz nahe der Tankstelle am Abzweig Niederwiesa am Sonntagabend zu Behinderungen gekommen. ... Galerie anschauen

 
  • 25.09.2017
Caroline Seidel
Wie werde ich Trauerredner/in?

Borken/Düsseldorf (dpa/tmn) - Judith Kolschen war lange Krankenschwester, bevor sie sich für das Thema Sterbebegleitung zu interessieren begann. Sie arbeitete ehrenamtlich im Hospiz, machte eine Weiterbildung zur Trauerbegleiterin und eröffnete schließlich ihre eigene Praxis. zum Artikel ... Galerie anschauen

 
  • 13.09.2017
Diane Bondareff
Die Trends der New Yorker Fashion Week

New York (dpa) - Mit Rosa in allen Varianten geht die New York Fashion Week in den Frühling und Sommer 2018. Tom Ford zeigte als erster Designer der diesjährigen Fashion Week bei seiner Schau seine pinke Seite mit breitschultrigen Blazern in Fuchsia, pastellrosa Hosen und elegant drapierten Abendkleidern mit Ärmeln in Metallic-Rosa. zum Artikel ... Galerie anschauen


 
 
 
 
 
 
Wetteraussichten für Flöha
Mo

10 °C
Di

14 °C
Mi

18 °C
Do

17 °C
Fr

13 °C
 
Unsere Youtube-Videos

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Freie Presse Immobilien
Immobilienangebote für Flöha und Umgebung

Finden Sie Ihre Wohnung in der Region Flöha

Immobilienportal

Mietangebote

Kaufangebote

 
 
 
 
Online Beilagen

MediMax im Olipark - Wegen Umbau reduziert!

Unsere aktuellen Angebote - auf einen Klick...

 
 
 
 
Ärztliche Notdienste
Apotheken und Ärzte der Region

Manchmal muss es schnell gehen. Notrufe und Notdienste der Apotheken und Ärzte finden Sie hier.

weiterlesen
 
 
 
 
Freie Presse vor Ort

Lokalredaktion Flöha: 
09557 Flöha, Gewerbekomplex "Am Anger", Augustusburger Straße 23
Telefon: 03726 5887-14341
Telefax: 0371 656-17434
Email: Red.Floeha@freiepresse.de

weiterlesen
 
 
 
 
 
 
 
 
Neu
Nachrichten aus Flöha bei Facebook

Die "Freie Presse" Flöha ist nun auch auf Facebook mit einer eigenen Seite vertreten. Dort finden Sie Neuigkeiten aus der Stadt und Umgebung und sind somit stets auf dem Laufenden.

Zum Facebook-Auftritt

 
 
 
 
 
|||||
mmmmm