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Hainichen verkauft Teilstück des Striegistalradweges nicht

Mit einem Banner mit der Aufschrift "Kein Landverkauf an Mehnert", Fahrradhelmen und einem Riesenlaken mit Unterschriften hatten zahlreich erschienene Bürger am Mittwochabend zur Hainichener Stadtratsitzung ...

erschienen am 23.01.2015

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Kommentare
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Kommentieren (für Digital- und Printabonnenten)
  • 23.01.2015
    17:41 Uhr

    gelöschter Nutzer: In der Tat kann man mit T.Mehnert nicht konstruktiv sprechen. Konstruktiv wäre, er genehmigt den Radweg und kann im Gegenzug das Land kaufen. Aber für solche Kompromisse ist er zu sehr Betonkopf. Wie auch bei der Ortsumgehung in Flöha. Ich wünsche Herrn Mehnert stille, besinnliche Stunden, in denen er über sich und die Welt nachdenkt und sich sein steinernes Herz erweicht. Als musikalischen Ansporn dafür empfehle ich ihm das Streichsextett Opus 4 (Verklärte Nacht) von Arnold Schönberg.

    Hoffentlich gibt es bald den ersten Spatenstich für den Radweg, man muss im Sinne der Menschen entscheiden.

    1 1
     
  • 23.01.2015
    08:01 Uhr

    Tauchsieder: Schlimm, welcher Blödsinn auf so einer Stadtratssitzung von einzelnen Räten von sich gegeben wird. Der OB Hr. Greysinger kann ja jetzt seinen Mitbürgern erklären, dass das Geld, dass durch den Verkauf des Bahndamms in das Stadtsäckel geflossen wäre, nicht benötigt wird, da die Kasse prall gefüllt ist. Wenn hier ein Hr. Dramert(SPD) auf das Wirtschaftsministerium verwaist und sich von dort Unterstützung erhofft, dann ist er auf den selben Esel aufgesprungen, wie der OB. Schon der alte Wirtschaftsm. Morlock(FDP) versprach dem OB volle Unterstützung beim Radweg und ...? Hier muss man eindeutig die CDU als Punktsieger erklären, sie ist schon einen Schritt weiter und hat die Sache richtig erkannt. Und wer will schon später, wenn es die Gemeinde dann Schwarz auf Weiß hat das der Radweg nicht dort gebaut wird, mal einen Bahndamm kaufen wenn nicht der Naturschutzverband. Ob er natürlich dann noch Interesse hat diesen zu kaufen, da das Gebiet ja sowieso geschützt ist, steht in den Sternen. Der OB nimmt für seine Idee seine Mitbürger mit in "Geiselhaft", er kann wahrscheinlich in seiner Amtszeit nicht mehr über seinen Schatten springen. Zwar laut gebrüllt Hr. Greysinger aber leider zu kurz gesprungen. Nach geltendem Recht ist der Radweg nicht genehmigungsfähig, es sei den man bricht geltendes Recht. Was das bedeutet sieht man im Vogtlandkreis. Der wollte auch mit dem Kopf durch die Wand, holte sich gewaltige Beulen und badet diesen Schwachsinn jetzt vor dem OV-Gericht in Bautzen aus. Also dann, der nächste "Ochs" der durch die Wand will.

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