Feuerwehr rettet Mops-Mischling und Frauchen vor dem Erstickungstod

Das Hündchen schaut ungläubig drein, versteht die Welt nicht mehr. Feuerwehrleute haben den Mops-Mischling über eine Drehleiter aus der Wohnung geholt. Jetzt steht er auf der Straße, ist angeleint. Von Frauchen keine Spur. Es ist weg, musste in ein Krankenhaus gebracht werden. Diese Szenen haben sich in der Nacht zum Mittwoch in Lichtenstein abgespielt. In einem Wohnhaus in der Badergasse war gegen 1.15 Uhr ein Feuer ausgebrochen. Der Brandherd befand sich im Keller des Hauses, wo Gerümpel gelagert war. Ob es sich um Brandstiftung gehandelt hat, dazu machte eine Sprecherin der zuständigen Polizeidirektion Zwickau gestern keine Angaben. "Die Kriminalpolizei ermittelt noch", hieß es. 32 Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren Lichtenstein und Heinrichsort waren im Einsatz. Gemeindewehrleiter Wolfgang Klein: "Wir konnten den Brand im Keller zügig löschen." Aber in einer Wohnung im ersten Stock befand sich eine 32-jährige Frau mit ihrem Hündchen. Die Frau merkte nichts von dem Brand und dem giftigen Qualm, der nach oben stieg. Sie schlief. So kletterten die Feuerwehrleute über eine Drehleiter in die Wohnung und holten sie heraus. Auch ihren Hund nahmen die Kameraden gleich mit. Die Frau und ein weiterer Hausbewohner (62) mussten wegen des Verdachts auf eine Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus.

Das Hündchen schaut ungläubig drein, versteht die Welt nicht mehr. Feuerwehrleute haben den Mops-Mischling über eine Drehleiter aus der Wohnung geholt. Jetzt steht er auf der Straße, ist angeleint. Von Frauchen keine Spur. Es ist weg, musste in ein Krankenhaus gebracht werden. Diese Szenen haben sich in der Nacht zum Mittwoch in Lichtenstein abgespielt. In einem Wohnhaus in der Badergasse war gegen 1.15 Uhr ein Feuer ausgebrochen. Der Brandherd befand sich im Keller des Hauses, wo Gerümpel gelagert war. Ob es sich um Brandstiftung gehandelt hat, dazu machte eine Sprecherin der zuständigen Polizeidirektion Zwickau gestern keine Angaben. "Die Kriminalpolizei ermittelt noch", hieß es. 32 Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren Lichtenstein und Heinrichsort waren im Einsatz. Gemeindewehrleiter Wolfgang Klein: "Wir konnten den Brand im Keller zügig löschen." Aber in einer Wohnung im ersten Stock befand sich eine 32-jährige Frau mit ihrem Hündchen. Die Frau merkte nichts von dem Brand und dem giftigen Qualm, der nach oben stieg. Sie schlief. So kletterten die Feuerwehrleute über eine Drehleiter in die Wohnung und holten sie heraus. Auch ihren Hund nahmen die Kameraden gleich mit. Die Frau und ein weiterer Hausbewohner (62) mussten wegen des Verdachts auf eine Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus.

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