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Droht AfD-Chefin Frauke Petry eine Anklage wegen Meineids?

Der 12. November 2015 liegt zwar inzwischen mehr als eineinhalb Jahre zurück. Aber nun hat er sich in die Gegenwart katapultiert. Im Saal A 600 des sächsischen Landtags war an jenem Novembertag nämlich ...

erschienen am 19.06.2017

3

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Kommentare
3
Kommentieren (für Digital- und Printabonnenten)
  • 20.06.2017
    18:12 Uhr

    Haecker: @Blackadder: Auch wenn es stimmt, dass sich die AfD oft genug selbst ein Bein stellt - in diesem Fall kam die Strafanzeige aber aus Ihrer Partei (wie auch im Artikel zu lesen ist). Allerdings glaube ich nicht, dass Herr Schollbach die Strafanzeige aus Sorge um seinen eigenen Parlamentssitz gestellt hat.
    Trotzdem - ein Geschmäckle hat der Antrag der Staatsanwaltschaft nach den Feststellungen des Wahlprüfungsausschusses des Landtags schon.

    1 1
     
  • 20.06.2017
    12:36 Uhr

    Blackadder: @ mabel: Ich sehe ehrlich nicht, wo in diesem Fall was von außen gemacht wurde. Freu Petry wurde sich aus ihrer eigenen Partei angezeigt, von Herrn Samtleben

    3 2
     
  • 20.06.2017
    10:21 Uhr

    Mabel: Nicht nur schlimm, dass sich die AfD selbst demontiert, da legt man auch von außen noch ein paar Scheite an. Und ich glaube den Grund zu kennen: Jeder Sitz, den die AfD im Parlament gewinnt, steht einem Abgeordneten der Altparteien nicht mehr zur Verfügung. Wäre es nicht furchtbar, wenn die überversorgten und rundum gepamperten Ex-Parlamentarier wieder einer normalen Arbeit nachkommen müssten?

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