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Ex-Chef der politischen Bildung verlässt Sachsens CDU im Streit

Frank Richter ist keiner, der die Öffentlichkeit scheut. Nur am Donnerstag will der 57-Jährige nichts mehr sagen. Eigentlich. Zu diesem Zeitpunkt hatte er es freilich mit der Meldung einer Nachrichtenagentur ...

erschienen am 10.08.2017

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Kommentare
11
Kommentieren (für Digital- und Printabonnenten)
  • 14.08.2017
    10:38 Uhr

    hkremss: Interessant, zu welchen Interpretationen hier einige kommen. Aber die Begründung, die Frank Richter gibt, lässt auch einigen Spielraum zu. Dass die sächsische Schulpolitik eine Katastrophe ist, kann außer der CDU kaum noch jemand leugnen. Aber genau wegen sowas geht man ja in die Politik und bringt sich argumentativ ein. Dass man Rüstungsexporte nach Saudi-Arabiens stoppen sollte, ist sicher auch eine vernünftige Ansicht, aber hier hat doch die sächsische CDU nun wirklich kaum Einfluss. Bleibt das Thema Selbstwahrnehmung der sächsischen CDU als Staatspartei seit 1989 und die damit verbundene bzw. nicht vorhandene Diskussionskultur über alles, was als Kritik verstanden werden könnte. Da die sächsische CDU sich selbst und den Freistaat quasi als identisch begreift, ist jede Kritik an sächsischen Zuständen auch eine Kritik an der CDU und umgekehrt. Wenn diese dann nicht mal mehr offen geäußert und diskutiert werden darf, ohne sich den Stiefel des Nestbeschmutzers anziehen zu lassen, dann ist es wirklich konsequent, diese Partei verlassen. Allein, es wird nichts helfen, die Hybris der sächsischen CDU wird auch dieser Austritt nicht erschüttern. Wünschenswert wäre (mindestens) eine Legislaturperiode in der Opposition, um mal wieder etwas Bodenhaftung zu erlangen. Aber auch das wird auf absehbare Zeit nicht passieren, denn vor Veränderungen jeglicher Art hat der Sachse noch mehr Angst, als vor den nächsten 25 Jahren 'weiter so'.

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  • 11.08.2017
    14:02 Uhr

    saxon1965: Michael Kretschmer kann "wenig damit anfangen, wenn ein Austritt mit Unzufriedenheit begründet wird". Man gehe doch in die Politik, um Dinge zu verändern. Es komme darauf an, wie ernst man es mit dem "Sich-Einbringen in die Demokratie"
    Herr Kretschmer, ich nenne einen solchen Austritt "Rückgrat zeigen" oder wollen sie ernsthaft behaupten, dass sich irgendein Parteimitglied irgendeiner der etablierten Parteien ernsthaft gegen diesen wahnsinnigen unethischen deutschen Rüstungsexport "einbringen" kann? Dass Herr Richter mit seiner CDU-Mitgliedschaft auch nicht hinter der s. g. Bildungspolitik stehen möchte, kann man auch nachvollziehen. Letztlich waren es dann noch höchst undemokratische Vorkommnisse in der Meißen-CDU, die wohl den Ausschlag gaben.
    Deutschland braucht mehr solche authentische aufrechte Menschen in der Politik!
    Demokratie und Politik geht anders! Nicht so, wie sie in diesem realexistierenden undemokratischen, unsozialen und unökologischen Raubtierkapitalismus praktiziert wird.
    Lösungsvorschläge:
    Mehr direkte Demokratie, auch was Rüstungsexporte

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  • 11.08.2017
    12:25 Uhr

    gelöschter Nutzer: Es erinnert ich an die Aussage eines SPD-Mitgliedes, der aus der SPD ausgetreten ist mit den Worten ,Ich bin aus der SPD ausgetreten, weil Sozialdemokrat bin".
    Herr Richter wird nicht der letzte namenhafte CDU-ler sein. Hut ab vor seiner Konsequenz.
    Er stand als Pegidaversteher ganz schön unter Beschuss und in der Landeszentrale für politische Bildung hat ihm die CDU das Leben schwer gemacht. Und jetzt, nachdem er nicht mehr deren Chef ist....
    Konsequent, nachvollziehbar und ehrenwert

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  • 11.08.2017
    11:04 Uhr

    SimpleMan: @Noergelchen Sein Austrittsgrund, war aber nicht, dass er die CDU für zu wenig konservativ hielt, sondern wohl die mangelnde Diskussionskultur. "... Anlass seines Austritts, so erzählt es Richter auch am Donnerstag, war ein Vorfall aus Meißen. Vertreter der örtlichen CDU setzten dort im Juni die Verhinderung einer Debatte nach der Lesung aus einem sachsenkritischen Buch durch. ..." Es handelt sich um das Buch "Unter Sachsen Zwischen Wut und Willkommen" Weiter wird er zitiert: "?Aber ich werde ja jetzt nicht plötzlich ein Linker, nur weil ich aus der CDU ausgetreten bin?, sagt er. ?Meine grundlegende Nähe zur christdemokratischen Politikorientierung bleibt.? Und Politik-Verdrossenheit wolle er auch nicht verbreiten mit seinem Austritt. ?Vielmehr müssen wir endlich darüber reden, was christlich-demokratische Politik hier und heute heißt.?

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  • 11.08.2017
    09:51 Uhr

    cn3boj00: Wenn der Generalsekretär dann noch moniert, dass ein Mann wie Frank Richter es mit dem sich-Einbringen nicht ernst meint, dann sieht man was für Betonköpfe in dieser Sachsen-Union das Sagen haben. Keiner hat sich so eingebracht wie Herr Richter, während die Parteispitze aus Angst vor Veränderung nihts außer Sprechblasen zuwege bringt.

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