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In Sachsen leben derzeit knapp 1300 Reichsbürger

Wenige Monate nach einem ersten Lagebild zur hiesigen Reichsbürger-Szene hat Sachsen seine Daten überarbeitet: Mittlerweile geht das Landesamt für Verfassungsschutz nicht mehr von 718 Anhängern im Freistaat ...

erschienen am 28.12.2017

3
Kommentare
3
Kommentieren (für Digital- und Printabonnenten)
  • 29.12.2017
    20:35 Uhr

    cn3boj00: Noch vor Kurzem "lebten" hier 700, jetzt fast doppelt so viele. Wo sind die so schnell hergekommen? Richtig: schon die Überschrift ist Unsinn. Die Zahlen geben doch nur an, wieviele bekannt sind, nicht wieviele hier leben.
    Im Übrigen kann man den Ton Kretschmers, der nicht zu meinen Freunden zählt, bedenklich finden - Tatsache ist, dass Menschen, die diesen Staat nicht anerkennen und das Grundgesetz ablehnen, auf einer Stufe mit Extremisten und Gefährdern stehen.

    0 3
     
  • 29.12.2017
    17:08 Uhr

    fschindl: Direktmandat an die AFD verlieren...danach was von Leitkultur blubbern...und dann die bösen Reichsbürger aufs Korn nehmen...

    Souveränität sieht anders aus...

    2 7
     
  • 29.12.2017
    12:40 Uhr

    hkremss: Ich weiß nicht, ob Kretschmer den richtigen Ton trifft, wenn er von einem Krebsgeschwür spricht. Wenn man es aber so betrachten will, dann sollte man auch darüber nachdenken, wie karzinogen die CDU-Politik im Freistaat in den letzten 25 Jahren war und ob ein paar Vitamin-Kapseln nun wirklich schnelle Besserung erwarten lassen. Ich jedenfalls finde die Rhetorik bedenklich, denn es geht hier um Menschen, auch wenn deren Ideen absurd erscheinen mögen. Etwas mehr Selbstreflexion, Selbstkritik und Demut würde dem neuen Ministerpräsidenten gut zu Gesicht stehen, um verlorenes Vertrauen zurückzugewinnen und um alle gesellschaftlichen (Abwehr-)Kräfte zu mobilisieren. Die wird es nämlich brauchen, um die Versäumnisse der letzten Jahrzehnte im Bereich der politischen Bildung und bei der Entwicklung einer aufgeklärten und gefestigten Bürgergesellschaft aufzuarbeiten und abzubauen.

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