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Kampagne "So geht sächsisch" wird leise

Die ebenso groß angelegte wie teure Imagekampagne "So geht sächsisch" geht auf Tauchstation. Das bestätigte gestern Regierungssprecher Christian Hoose. Dies geschehe "nach reiflicher Überlegung" in ...

erschienen am 29.08.2015

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Kommentare
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  • 24.09.2016
    14:10 Uhr

    Interessierte: Für sie wurden 32 Millionen Euro eingeplant ...
    Das war bei mir noch gar nicht angekommen , das hatte der Uwe Steimle am Sonntag erzählt ?

    Was hätte man denn damit in der "Sächsischen Wirtschaft" alles anfangen und aufbauen können und sich damit weltweit ´bekannt` machen können ? mit 32 Mio für die Sächsische Wirtschaft ???

    >
    So geht sächsisch" geht auf Tauchstation
    ( das ging also somit in die Hose .......

    Die 2013 begonnene Marketingaktion gegen den ´geringen` Bekanntheitsgrad des Freistaats im In- und Ausland
    ( war das nicht einmal anders - früher ?

    Leipziger Neuseenland mit "Baden ohne Württemberg"
    ( das wäre diiiie Idee gewesen ...

    Bisher gab es 10.000 Großplakate in Großstädten wie Frankfurt am Main, Zürich und Basel... etc.
    Diese Zeiten seien vorbei ...
    ( die wollen also von "Sachsen" nichts wissen ....

    Der braune Mob" dürfe Sachsens Reputation nicht beschädigen.
    "Mutige, hilfsbereite Menschen" - sollen beispielsweise zum Thema "Asyl" für "So geht sächsisch" in den Mittelpunkt gestellt werden...
    ( damit - wäre bestimmt noch etwas zu retten ...

    Mit Nachrichten - zu Ausländerfeindlichkeit und rechtsextremistischen Umtrieben hat es Sachsen mehr als einmal ´sogar` auf die Titelseite der "New York Times" geschafft. Heidenau inbegriffen.

    ( da sollte man doch besser diese Kampagne nutzen ......
    ( die läuft von selbst , ohne dass man etwas bezahlt hat !

    0 0
     
  • 01.09.2015
    13:31 Uhr

    gelöschter Nutzer: @Attila: Sie können das glauben oder nicht, aber ich informiere mich sehr umfangreich. Ich sehe sehr viele ernste Problem in D, EU und der Welt, die Resultat einer verfehlten Politik des Westens sind. In der Summe würde ich aber nie zu der Überzeugung gelangen, dass es richtig sein könnte, Menschen die durch eine verfehlte Politik des Westens in äußerste Not geraten sind zu verunglimpfen, zu beleidigen oder gar tätlich anzugreifen. Dazu muss man eine rassistische Grundhaltung besitzen. Ganz egal ob sich jemand aktiv oder verbal gegen Flüchtlinge richtet, die Ideologie des Hasses vereint sie. Wenn sie sich vor die US Botschaft begeben würden und ihren Unmut über die globale Entwicklung Ausdruck verleihen würden, hätte ich vollstes Verständnis. Aber sie Prügeln auf die Opfer ein und das ist einfach nur widerwärtig und menschenverachtend.
    Sie müssen auch gar nicht erst den Versuch unternehmen sich selbst in eine Opferrolle hinein zu reden, dass kauft ihnen hier niemand ab.

    5 2
     
  • 31.08.2015
    20:58 Uhr

    Attila: @Freigeist14, saftpresse, thinktank68: Keine Sorge, ich habe die DDR vom Jungpionier über die EOS bis zur Ausreise prima absolviert. Später im tiefschwarzen Bayern war ich überzeugter Roter, sprich SPD-Wähler. Man lernt aber dazu und seit die SPD zum Sicherheitsrisiko für Deutschland geworden ist, kann die leider nicht mehr gewählt werden. Selbst im Stasiknast habe ich mich nicht so bedroht gefühlt wie heute vom »demokratischen« Staat (und von der undemokratischen EU). Und was »Mein Kampf« betrifft, das habe ich im Gegensatz zu Dampfplauderern wie Ihnen tatsächlich gelesen. Was das mit dem, was ich geschrieben habe, zu tun haben soll, bleibt leider Ihr Geheimnis.
    Wie noky schon sagte, Sie benutzen ausschließlich Totschlagkeulen, zu mehr reicht’s nicht. Sie sind indoktrinierter und tatsachenresistenter als es jeder DDR-Parteisekretär war. Weil sie nichts wissen (wollen). Ich lese auch den Spiegel und die FP, opfern Sie mal 4,95Euro und holen sich die neueste Ausgabe des Compact-Magazins. Auch wenn Sie aufstöhnen, da öffnen sich ganz neue Welten für Leute wie Sie, die im politisch-korrekten Zeitgeist gefangen sind.

    1 4
     
  • 31.08.2015
    16:22 Uhr

    Freigeist14: noky,es ist rührend ,wie sich sich für ihren Kameraden Attila,ihrem Volksgenossen, einsetzen wollen.Ungewollt erreichen sie wohl eher das Gegenteil.Vielleicht hatten sie in der Schule viele Fehltage,sonst wären Ihnen Termini wie-völkisch-sehr wohl geläufig.Aber was einst versäumt wurde in der POS kann ich jetzt nicht nachholen.Aber vielleicht dämmert es,wenn sie das Geschriebene nocheinmal Revue passieren lassen:SAntifa;rotgrün versiffte Gutmenschen,Fremdvölkische,usw..Und somit ist die Charakerisierung-völkisch-keine Totschlagskeule,sondern selbstbewusstes Frei-denken.

    4 2
     
  • 31.08.2015
    15:48 Uhr

    noky: Pixelghost: Für Ihre Anreihung von Buchstaben zu einem Satz, der völlig frei vom Thema ist, keinerlei Argumente für Ihre Meinung, keine Fakten, keine Indizien, ja, da braucht man nicht mal REIMEN KÖNNEN.
    Ich frage mich, was hier so unterwegs ist, will man hier nur den Eindruck erwecken, dass die vernünftigen Menschen, die das Treiben gegen das angestammte Volk erkennen, in der Minderheit sind ? Oder was sollen solchen Sätze: "Da hast du dir ja was zusammengereimt". Sinnentleert, aber soll den Eindruck erwecken, aha schon wieder ein Vermischrassungsfreund.
    Jedoch ist es im Alltag ÜBERALL so, dass die menschen nun gerade dagegen sind, egal ob sie nun wissen, was der perfide Plan dahinter ist oder nicht, sie merken ganz einfach, dass da etwas nicht stimmt und dass das nichts Gutes sein kann und konträr zu den Aussagen der Politiker, die da ohne Unterlass meinten, dass wir soooo verschuldet sind, da passt doch etwas nicht zusammen, meinen sie.
    Ich habe noch keinen Menschen getroffen, außer in Foren, wo die Desinformanten unterwegs sind, der meinte, das ist gut so.
    Und dabei ist das DAS Gespräch, wenn man jemanden trifft.
    Alles sehr eigenartig, die VERÖFFENTLICHTE MEINUNG in Medien ist konträr der MEINUNG deer MEHRHEIT der Bevölkerung.

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