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Ministerin rügt Hans J. Naumann, beruft ihn aber nicht ab

Die Äußerungen des Unternehmers Hans J. Naumann schlagen immer mehr Wellen. Angesichts der Ehrendoktorwürde und des Amts als Mitglied im Hochschulrat, die der US-amerikanische Chef des Chemnitzer Unternehmens ...

erschienen am 20.04.2017

10

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Kommentare
10
Kommentieren (für Digital- und Printabonnenten)
  • 22.04.2017
    11:27 Uhr

    Freigeist14: franziudo,vielleicht fänden Sie es ja ideal,wenn Ihren Söhnen das Geld für eine solide Ausbildung fehlt , sie der Staat in die Armee zwingt um für die Freiheit und Zugang zu den Weltmärkten zu dienen.Unternehmen sie was !

    6 5
     
  • 21.04.2017
    11:54 Uhr

    franzudo2013: Herr Naumann hat ein Unternehmen aufgebaut, welches vielen Tausenden Menschen auf mehreren Kontinenten die Existenz sichert.
    Wenn er als erfahrener und weitgereister Mann, seine Erfahrungen ausspricht und sich in den öffentlichen Diskurs einbringt, dann ist das grundsätzlich lobenswert, denn er müsste dies nicht tun.
    Als Unternehmer weiß er, dass Probleme nur gelöst werden, wenn Probleme erkannt werden. Ich finde seinen Vorschlag genial, Jugendlichen ohne Schulabschluss eine Berufsausbildung und eine Perspektive zu geben. Herr Naumann kann mit Sicherheit nichts dafür, dass es überproportional mehr Schwarze sind, welche ohne Abschluss die Schule verlassen.
    Für einige Kommentatoren ist es natürlich viel bequemer, einen Unternehmer zu beleidigen als selbst etwas zu unternehmen.

    6 7
     
  • 21.04.2017
    11:34 Uhr

    hkremss: @voigtsberger: Wenn jemand etwas rassistisches sagt, ist darf man es auch als Rassismus bezeichnen. Das gilt auch, wenn jemandem gar nicht klar ist, dass es rassistisch ist. Und vor allem gilt das, wenn es eine - bis dato - angesehene Persönlichkeit des öffentlichen Lebens sagt. Probleme mit Kriminalität gibt es in erster Linie mit 'Kriminellen' und nicht pauschal mit 'Afroamerikanern', es sei denn man setzt das gleich. Natürlich gibt es unter Afroamerikanern Kriminelle, so wie auch unter Nord- und Süd-Amerikanern, die Ureinwohner sind oder deren Vorfahren aus Europa oder Asien stammen. Der Anteil Krimineller ist in einer Bevölkerungsgruppe immer dann hoch, wenn diese Gruppe durchschnittlich ärmer ist als der Rest, geringere Bildung und Aufstiegschancen hat oder schlicht und einfach von den anderen diskriminiert und ausgegrenzt wird. Dieses Muster kann man überall nachvollziehen und es hat überhaupt nichts mit Hautfarbe oder Herkunft zu tun. Wenn dieser Zustand lange genug andauert, bilden sich 'Millieus', die Leute arrangieren sich mit ihrem niedrigen Status und ganze Häuserblocks und Wohngebiete werden zu sozialen Brennpunkten. Das gibt es überall, auch in Deutschland. Und wenn es einmal so weit ist, dann löst man das Problem nicht mehr über Nacht und auch nicht durch eine Aussage wie: Die müssen nur mal zum Militär und Disziplin lernen. Das ist so die typische, weiße Altherrensicht auf die Verlierer am Rande der Gesellschaft. Aber kein Kind kommt als 'Verlierer' auf die Welt, egal welche Hautfarbe es hat. Es wird mit der Zeit dazu gemacht. Und das ist das Problem und hier hätte er mal Kritik üben sollen, anstatt das reich und sorglos geborene Millionärskind Donald Trump für seine Lebensleistung zu loben!

    9 7
     
  • 21.04.2017
    10:02 Uhr

    Freigeist14: Voigtsberger,Pragmatiker & Co.-Sie bagatellisieren die Thesen des Herrn Naumann,der die Verwerfungen der extrem ungleichen amerikanischen Gesellschaft kurzerhand negiert und die Ursachen in Armut,Perspektivlosikeit und Verwahrlosung bestimmten Eigenschaften einer Rasse -der Schwarzen-zuschreibt.Das Armut auch die weiße Mittelschicht erreicht hat,die seit den 70er Jahren erodiert postuliert er keine bessere These als das die "weiße Rasse"sich wappnen muss gegen die "Anderen" vulgo: Asiaten, Latinos ,Schwarze. Das ist die übliche Propaganda der Ultrarechten,die mit darwinistischer Auslese das "Recht des Stärkeren" propagiert , nichts hält von sozialer Gerechtigkeit und Chanchengleichheit verhöhnt.

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  • 21.04.2017
    08:01 Uhr

    Blackadder: @webnotar: Auch wenn Sie noch so verklausuliert schreiben und noch so viele Fremdwörten benutzen: den Kommentar an sich, macht das nicht besser und gehaltvoller.

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Bildergalerien
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Simbabwes Regierungspartei setzt Mugabe als Parteichef ab

Harare (dpa) - Nur wenige Tage nach dem Militärputsch in Simbabwe hat die Regierungspartei Zanu-PF Robert Mugabe als Parteichef abgewählt und ihn zum Rücktritt vom Präsidentenamt aufgefordert. zum Artikel ... Galerie anschauen

 
  • 18.11.2017
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Tausende Demonstranten in Simbabwe fordern Mugabes Rücktritt

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  • 16.11.2017
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Onkel-Max-Frage
Warum gilt Kaffee mit Eierlikör als "holländisch"?
Onkel Max
Tomicek

Als Niederländer kam ich 1991 das erste Mal ins Vogtland. Wir besuchten unter anderem ein Eiscafé in Plauen. Auf der Speisekarte stand zwischen verschiedensten Kaffees auch Kaffee "holländischer Art". Die Kellnerin klärte auf, das sei Kaffee mit Eierlikör. Bei mir hat das zu Heiterkeit geführt. Als Niederländer hatte ich noch nie davon gehört. Ich kann es mir auch nicht vorstellen. Niederländischer Eierlikör (bei uns Advocaat genannt) ist wesentlich dicker als deutscher Eierlikör, fast wie Pudding. Er würde sich schlecht mit dem Kaffee vermischen lassen. Früher haben ihn die Damen aus kleinen Advocaatgläsern mit winzigen Löffeln zu sich genommen, weil er sich nicht trinken ließ. Inzwischen lebe ich über 20 Jahre in Sachsen und muss immer noch schmunzeln, wenn ich auf der Speisekarte Kaffee "niederländischer Art" sehe. Doch möchte ich mal wissen, woher diese Verbindung dieses Getränks zu Holland beziehungsweise zu den Niederlanden stammt. Können Sie mir weiterhelfen? (Diese Frage hat Gerrit Messink aus Chemnitz gestellt.)

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