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"Patrioten" gegen Glaubenskriege: Kampf der Kulturen

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erschienen am 18.11.2014

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Kommentare
9
Kommentieren (für Digital- und Printabonnenten)
  • 19.11.2014
    00:53 Uhr

    TheBeastFromTheEast: Was mich immer wieder überrascht: Die meisten hier geben ja offen zu, die Informationen über die vorgebliche Bedrohung allein aus den Medien zu haben. Andererseits machen die gleichen Menschen gerade zur Zeit die persönliche Erfahrung, daß ("Wutbürger", "rechtslastig") Informationen aus den Medien gerade nicht die Vermutung der Richtigkeit beanspruchen können. Sollen jetzt ausgerechnet die Infomationen richtig sein, die - zufällig ? - zur eigenen politischen Grundstimmung passen ? Wenn ja - warum eigentlich ?
    "Wehret den Anfängen", schrieb Ovid in einer Abhandlung, in der er sich mit der Frage auseinandersetzte, wie Liebesschmerz zu vermeiden sei- die sicherste Methode schien dem Lateiner, sich erst gar nicht zu verlieben. Ob er das ernst gemeint hat ? "Wehret den Anfängen !", kann jedenfalls keine Methode sein, die für eine freiheitlich-demokratische Grundordnung taugt. Sonst hätten wir Deutschen nicht vor ein paar Tagen den 25. Jahrestag des Mauerfalls feiern können. Es wird behauptet, der DDR-Bürger habe gelernt, auch im "ND" zwischen den Zeilen das Körnchen Wahrheit zu erkennen. Sollte diese Fähigkeit verloren gegangen sein - oder wieso sonst fällt jede Latrinen-Parole hier auf anscheinend fruchtbaren Boden ?

    5 1
     
  • 18.11.2014
    18:33 Uhr

    Hübnererich: Jeden Tag erfährt man in den Medien von irgend einer Sauerei,
    die irgenwie mit dem Islam zu tun hat. Kein Wunder, wenn der
    mündige Bürger sich Gedanken über die "Religion des Friedens"
    macht und zum Schluss kommt, dass damit doch wohl einiges
    im Argen liegt und dies öffentlich und friedlich kundtut. Leider
    geben unsere Politiker, Medien und leider auch die Kirchen sich
    wieder einmal die grösste Mühe diese Bürgerbewegungen ins
    rechte Licht zu rücken und zünden entsprechende Nebelkerzen.
    Traurig!

    2 10
     
  • 18.11.2014
    18:30 Uhr

    paral: Sehr geehrter Herr Hach, ich bin einer dieser "scheinbar rechtschaffenen Bürger", fühle mich von dieser Diffamierung beleidigt. Die Tendenz Ihres Artikels halte ich für verfehlt und höchstens eines Kommentars angemessen und keiner Reportage. Wer in Deutschland Probleme benennen will, die jenseits der "Verlautbarungen" der linkslastigen Presse und der Einheitsparteien-regierung liegen, wird schon durch die Wortwahl abgestempelt und dann auch noch als "Rechts" oder als "rechte Kräfte"(SED-Jargon) diffamiert. Verunsichert und mißtrauisch sind diese Bürger nicht, wachsam und kritisch allemal. Hier wüden Gegenargumente zählen, die sucht man vergeblich, so wird in die Polemik-Kiste gegriffen. Linken Gruppen wird Platz für ihre extreme Argumentation gegeben. Die Tendenz Ihres Artikels setzt die Richtung der Printmedien in gerader Linie fort, die Sorgen der normalen Bürger als Stammtischgeschwätz abzutun. Der Stammtisch ist jedoch nicht ohne, weshalb wohl ist das Geschäft mit der gedruckten Zeitung und den Anzeigen stark rückläufig? Ich wünsche Ihnen alles Gute und nutzen Sie bitte Ihr Talent des Schreibens für Reportagen, die es in sich haben, und keine Meinung vorgefertigt liefern! Übrigens, der gern zitierte Herr Patzelt ist auch keine unfehlbare Institution, er singt das Lied derer, die ihm die Brötchen bezahlen. Und der "Wutbürger" ist kein Dummkopf, wie ihn die von mir angesprochenen Leute gerne hätten!

    1 11
     
  • 18.11.2014
    18:16 Uhr

    Haju: Noch ein „islamophober“ (Charles de Gaulle):
    http://conservo.wordpress.com/2012/08/16/charles-de-gaulle-und-die-araber/
    „Hätte auch nur einer unserer Politiker die Chance, dies auch heute noch zu sagen? Ich glaube, nein; denn mit einiger Sicherheit wäre er dann ein Fall für den § 130 StGB.“ (Volksverhetzung)

    0 3
     
  • 18.11.2014
    18:09 Uhr

    Haju: Auch ein interessanter Artikel:
    http://www.welt.de/debatte/kommentare/article133712722/Islamophobie-Wir-nennen-es-Aufklaerung.html
    Richtig! Eine „Islamophobie“ gibt es gar nicht – es gibt eine Aufklärung und dieser Kampfbegriff wird nur von Aufklärungsgegnern benutzt.
    Eine Reformation wiederum, die folgende Punkte beinhalten müsste:
    - Abkehr vom 1400 Jahre alten Konzept des Gottesstaates (bzw. Trennung von Religion und Staat – eigentlich schon bei Jesus Christus: „Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist und Gott, was Gottes ist!“)
    - Religionsfreiheit bis hin zur Erlaubnis einer Konvertierung weg vom Islam
    - Umkehrung der Abrogation, d.h. bei sich widersprechenden Suren, soll die jüngere (moderate, friedliche) gültig sein
    kann freilich nur aus dem Islam selbst heraus kommen.
    Aber die Realitäten der islamischen Welt laufen bei den Aufklärungsgegnern ja unter „Folklore“, die – sogar in der westlichen Welt - zu tolerieren oder gar akzeptieren sei.

    0 5
     
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