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Umweltminister fordert Sondereinheit für Problemwölfe

In Sachsens Landeshauptstadt ist der Wolf stark unter Druck geraten - sowohl durch Bürger als auch durch den Umweltminister. Nicht etwa, weil Isegrim nun durch das Regierungsviertel streift, sondern weil ...

erschienen am 11.01.2018

4
Kommentare
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  • 11.01.2018
    23:43 Uhr

    GrauerWolf: Was nun?
    Das einige wenige Schafhalter im Revier des Rosenthaler Rudels, den Schutz der unter ihrer Obhut stehenden Schafe sträflichste vernachlässigt haben, ist aktenkundig vermerkt. Fast gebetsmühlenartig haben die zuständigen Mitarbeiter der Landratsämter die zum Teil sträflichste vernachlässigten Herdenschutzmaßnahmen bemängelt. Die Antwort einiger dieser Unbelehrbaren, war ein Konglomerat von Besserwisserei, Beleidigungen und Hasstiraden. Die Konsequenzen ihres Handelns müssen sie jetzt selbst ausbaden. Wölfe sind eben nicht mit einem Strafzettel zu vergleichen, der unter der Zuhilfenahme eines kostenpflichtigen Anwalts milder werden kann. Wer seine Schafe nicht ordentlich schützt, muss früher oder später mit Verlusten rechnen. In festen Rudelterritorien auf jeden Fall.
    Und genau hier schließt sich der Kreis. Politiker reagieren mir Aktionismus auf eine Petition von 18.500 Bürgern, statt die vorhanden Strukturen des Wolfsmanagements ruhig und sachlich im eigenen Haus zu überarbeiten und die schon vorhandenen Regelungen konsequent umzusetzen. Und noch mehr, 18.500 Unterschriften dieser Unbelehrbaren reichten, um im SMUL vorgelassen zu werden, eine gegen den Abschuss eines Wolfes gerichtete Petition einer Initiative, wurde bei einem Stand von 30.000 Unterschriften (Später erreichte diese Petition 100.000 Unterschriften) mit der Begründung der Verhältnismäßigkeit nicht einmal vorgelassen.
    Zum Vergleich, im Zeitraum von 1991 bis 2018 wurden in deutschen Wäldern 32 Wölfe illegal gewildert. Die bis dato vorliegenden Ermittlungsergebnisse sind mehr als dürftig, ja man kann fast sagen, es gibt keine. Eigentlich ist diese Tatsache schon einen Untersuchungsausschuss der Bundesregierung wert.
    Souveränität sieht anders aus, oder wenn ich nicht mehr weiter weiß, dann bilde ich eine Sondereinheit...
    Meint ihr Grauer Wolf

    2 2
     
  • 11.01.2018
    13:41 Uhr

    Nixnuzz: Vielleicht sollte man das wie in Afrika machen: Abschuss gegen Bares. Inklusive Übernachtung und Verpflegung... Auf Wunsch wird das arme Vieh auch präpariert als Trophäe für das häusliche Wohnzimmer...

    4 1
     
  • 11.01.2018
    10:11 Uhr

    cn3boj00: Die Petition geht auf eine Initiative "Wolfsgeschädigter und besorgter Bürger" hervor. Man ist also besorgt. Nachdem nun kaum noch Muslime nach Sachsen kommen, sondern vorwiegend Ukrainer, Moldawier und andere Osteuropäer sind, hat man ein neues Objekt gefunden, dem man seine "Sorgen" angedeihen lassen kann. Und wie glaubt man das Problem zu lösen? Na klar: Obergrenze! Dumm nur, dass auch bei einer Begrenzung von Flüchtlingszahlen Kriminelle dabei sein werden (wobei die wohl eher aus Osteuropa kommen), und auch wenn es nur 50 Wölfe gibt können Schafe gerissen werden. Etwa 200 Nutztiere wurden Opfer - in Sachsen gibt es allein 120000 Schafe, das sind also nicht mal 0,2%. Wieviele Menschen kamen zu Schaden?
    Natürlich sollte man ein Tier, welches Probleme bereitet, abschießen dürfen. Aber wenn es daran scheitert, dass man keinen findet der das tut ist das Problem hausgemacht.
    Also einfach den Ball flach halten, ein paar Jäger von mir aus speziell ausbilden und gut. Wozu da endloses Politik-Geschwafel?

    2 6
     
  • 11.01.2018
    08:21 Uhr

    Tauchsieder: Stoiber hatte seinen Problembär "Bruno". Schmidt hat jetzt seinen Problemwolf, nennen wir ihn "Tumbak". Bedeutet in Politikerlogik den sofortigen Einsatz eines SEK-Wölf.
    Solange Schaftierhalter ihre Nutztiere nicht entsprechend schützen (so letztlich erst geschehen), solange sollte man den Ball ziemlich flach halten.
    In anderen Industriestaaten wie den USA, Canada, Schweden, Russland, aber auch hier in Italien, Slowenien, Bulgarien, Rumänien usw. leben Menschen sogar mit Braunbären in ihrem Umfeld. Man stelle sich mal das Geschrei in Deutschland vor, wenn sich auch bei uns Meister Petz wieder niederlassen würde.
    Vorschlag, zahlt der Handvoll Schaftierhalter eine Entschädigung und sie sollen es lassen.

    3 5
     

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