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Sächsischer Literaturpreis 2018 geht an Róža Domašcyna

erschienen am 17.04.2018

Dresden (dpa) - Die in Bautzen lebende Autorin und Übersetzerin Róža Domašcyna erhält den Sächsischen Literaturpreis 2018. Die mit 10 000 Euro dotierte Auszeichnung würdigt ihr umfangreiches sorbisches und deutschsprachiges literarisches Werk und wird ihr im Herbst bei einer Veranstaltung im Zuge der Reihe «Landnahme» verliehen, wie das Kunstministerium in Dresden am Dienstag mitteilte. Domašcyna baue mit ihrer Arbeit Brücken zwischen sorbischer und deutscher Kunst und Kultur, greife sorbische Traditionen auf und führe diese in die Moderne, lobte die Jury.

Domašcyna, Jahrgang 1951, studierte zunächst Ingenieurökonomie des Bergbaus in Senftenberg (Brandenburg) und 1985 bis 1989 am Leipziger Literaturinstitut. Sie veröffentlichte zahlreiche Lyrikbände, darunter auch Künstlerbücher. Zudem verfasst sie Nachdichtungen, gab Theaterstücke heraus und veröffentlichte Hörspiele und Features. Sie ist Mitglied des PEN-Zentrums und der Sächsischen Akademie der Künste.

 
© Copyright dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH
 
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Onkel-Max-Frage
Lesen unsere Politiker das "Leserforum" der "Freien Presse"?
Onkel Max
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Das in der "Freien Presse" wöchentlich erscheinende "Leserforum" finde ich interessant. Nach der Bundestagswahl hatten unsere Politiker signalisiert: "Wir haben verstanden." Da sich zwischenzeitlich aber systemkritische Leserzuschriften zu den unterschiedlichsten Themen (Waffenexport, Russlandsanktionen, Pflege, usw.) zu häufen scheinen, erhebt sich für mich folgende Frage: Lesen unsere Landes- und Bundespolitiker auch mal das "Leserforum" der "Freien Presse"? Und wenn ja, was leiten sie daraus für sich und ihre tägliche Arbeit ab? (Diese Fragen hat Christian Schöphs aus Olbernhau gestellt.)

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