"Diese Kreuzung ist eine Beleidigung des Ingenieurberufs"

Nach dem tödlichen Unfall bei Schneeberg werden erneut Forderungen laut, den Knotenpunkt auf der Weißbacher Kuppe umzubauen. Dem schließt sich jetzt auch der Ex-Bauamtsleiter der Stadt an - mit deutlichen Worten. Der Landkreis reagiert indes auf andere Weise.

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3Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 4
    0
    MaFe2KMA3
    06.11.2019

    Warum ignoriert man die Meinung und die Vorschläge eines erfahrenen Bauleiters seitens der Behörden ?Viele Strassenbaumassnahmen sind nicht nachvollziehbar. Da werden Kreisverkehre wie in Wiesenbad gebaut die sehr eng sind und zudem innen groß bepflanzt wurden, womit die Sicht total eingeschränkt wird. Einfach schlimm,was manche Experten nicht beachten.

  • 12
    1
    tbaukhage
    02.11.2019

    Für mich ist die gängige Praxis, Kreisverkehre abzulehnen, völlig unverständlich! Zumal jeder Kreisverkehr nicht mit Tempo 50 (oder gar schneller) befahren werden kann, im Falle eines Unfalls also weit weniger gravierende Schäden eintreten würden.
    Ich war vor zwei Wochen auf einer Rundreise in Portugal. Kreisverkehre soweit das Auge reicht, teilweise dreistöckig übereinander.

    Noch so'n unverständliches Beispiel: Schwarzenberg, B101, Abbiegekreuzung nach Beierfeld. Platz ohne Ende wohin das Auge reicht! Vor einigen Monaten wurden sogar zusätzliche Abbiegespuren gebaut. Stattdessen ein Kreisel? Fehlanzeige...

  • 10
    1
    Nixnuzz
    02.11.2019

    Vielleicht sollte sich mal ein Verkehrspsychologie diese Zufahrtansehen. Bei dem Googlemap-Foto von gerade mit wunderbarem Schattenspiel und der Strassenqualität würd ich doofer Laie dies als Schnellstrasse mit Unfallschwerpunkt definieren. Wunderbar ausgebaute Strecke mit Über- oder Unterführungen, die zur Schnellfahrt regelrecht animieren - und dann eine Kreuzung mit Baum-Schatten und Höhendifferenzen? Wer wollte sich bei der Planung damals ein Denkmal oder anderes setzen?