Gewerkschaft fordert Soforthilfe

Annaberg-Buchholz.

Die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) fordert für die rund 4500 Beschäftigten des Hotel- und Gaststättengewerbes im Erzgebirgskreis einen Rettungsschirm. "Köchinnen, Kellner und Hotelangestellte haben seit dem Frühjahr mit massiven finanziellen Einbußen durch die Kurzarbeit zu kämpfen. Wegen der meist niedrigen Löhne im Gastgewerbe und des fehlenden Trinkgeldes sind nun auch die letzten Reserven aufgebraucht", sagt Volkmar Heinrich, Geschäftsführer der NGG-Region Dresden-Chemnitz. Das Geld reiche kaum mehr für die Miete - von Weihnachtsgeschenken ganz zu schweigen. Die NGG fordert deshalb die Bundesregierung auf, den Beschäftigten im Gastgewerbe eine Corona-Sofort-Nothilfe in Höhe von 1000 Euro zu zahlen. (tw)

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