Hundesteuer - Beratung hinter verschlossener Tür

Zschorlau.

Nachdem im November vergangenen Jahres mehrere Hundebesitzer aus Zschorlau im Rathaus eine Petition eingereicht haben, die sich gegen die von der Gemeinde geplante Erhöhung der Hundesteuer aussprach, wurde zum Thema in der jüngsten Sitzung des Gemeinderates beraten - allerdings hinter verschlossenen Türen. Korinna Rasl, die als Petentin auftritt, nutzte die Bürgerfragestunde vor der Sitzung, um darauf aufmerksam zu machen, dass die in der geänderten Satzung angeführte Deklaration des Hundekots als Sondermüll falsch sei. Die Kosten für die Entsorgung als Sondermüll waren von der Verwaltung als ein Grund für die Steuererhöhung ins Feld geführt worden. Korinna Rasl wollte außerdem wissen, wann mit einer Information zu der nicht öffentlichen Sitzung aus dem Rathaus zu rechnen sei. "In Kürze", lautete die Antwort von Bürgermeister Wolfgang Leonhardt (CDU). (ike)

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