Kurort feiert Erfolge und ein kleines Jubiläum

Bad Schlema verteidigt Qualitätssiegel erfolgreich und punktet in Studie - Actinon begeht 22-jähriges Bestehen

Bad Schlema.

Trotz Corona hat Bad Schlema offenbar gerade einen guten Lauf. Beispiele gefällig: Da gab es diese Woche die Zusage von fast 16 Millionen Euro Förderung durch den Freistaat Sachsen für die Modernisierung des Gesundheitsbads Actinon. Und nachdem die Kurgesellschaft die erneute Iso-Zertifizierung geschafft hat, konnten zuletzt zwei weitere Prädikate erfolgreich verteidigt werden. So bestätigte der Landestourismusverband Sachsen für alle Bereiche der Kurgesellschaft Schlema das Siegel Service-Qualität Deutschland Stufe III für drei Jahre, und Bad Schlema darf sich laut Studie des Nachrichtenmagazins Focus auch 2021 Top-Kurort nennen.

Laut Kurgesellschaft bildete eine genaue Prüfung der Serviceabläufe im Unternehmen die Grundlage für die Vergabe des Qualitätssiegels. Für die Focus-Studie seien von einem unabhängigen Recherche-Institut Kriterien wie Vorkommen natürlicher Heilmittel, medizinische Kompetenz, gesundheitstouristische Infrastruktur, Service und Qualität bewertet worden. Zu den Dingen, die an Bad Schlema besonders gelobt wurden, gehört das Actinon.

Passend zu diesen Erfolgen feiert das Gesundheitsbad am morgigen Sonntag sein 22-jähriges Bestehen. Den ganzen Tag über gibt es für die Gäste Attraktionen - von Klangschalenmeditation bis Wassergymnastik. 16 Uhr stellt sich das Bad Schlemaer Brunnenmädchen im Foyer des Kurmittelhauses vor. Ab 17 Uhr gibt es zu jeder vollen Stunde Lichteffekte und Musik in der Badelandschaft. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Insgesamt dürfen sich 433 Personen gleichzeitig im Haus aufhalten. Mund-Nase-Schutz muss auf dem Weg bis zur Umkleidekabine und zurück sowie in der Wellness-Oase getragen werden. In Bad und Saunen gilt die Abstandsregelung. (kjr)

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