Porträtfoto für mehr Nähe trotz der Maske

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Aue-Bad Schlema.

Im Auer Helios-Klinikum wird jetzt Gesicht gezeigt. Neben dem Namensschild prangt künftig ein Anstecker mit einem lächelnden Porträtfoto des Trägers am Arztkittel oder Kasack. Das soll helfen, die Distanz angesichts der allgegenwärtigen Gesichtsmaske zu überwinden. Denn zwischenmenschliche Gesten werden durch den Mund-Nasen-Schutz fast unsichtbar gemacht und nonverbale Kommunikation deutlich erschwert, weiß man am Klinikum. Eine der ersten, die das ausprobiert hat, ist Patientenlotsin Katja Ullrich: "Patienten im Krankenhaus haben oftmals Sorgen und Ängste. Ein Lächeln hilft, diese Ängste abzubauen. Vertrauen entsteht so leichter." Durch den Button sei direkt ersichtlich, wer hinter der Maske steckt und wie das Lächeln unter dem Mund-Nasen-Schutz aussehen könnte. (kan)

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