VORSICHT SATIRE: RÜCKBLICK AUF DIE WOCHE: Verflixt und ausgedreht!

Von einer verschwundenen Weihnachtspyramide und anderen rätselhaften Ereignissen im Erzgebirge.

Im Erzgebirge gehen seltsame Dinge vor sich. Da ist diese Woche von einem Senior aus Zwönitz zu lesen, der aus Versehen eine ur-ur-uralte Pyramide aus dem Familienfundus an einen Fremden verscherbelte. Und jetzt sind Tochter und Enkelsohn im ganzen Erzgebirge auf der Suche, um das Ding zurückzubekommen. Hatte sich der Rentner an der ollen Peramett vielleicht einfach sattgesehen und hat mir nichts, dir nichts seine Chance genutzt?

Augenreiben auch bei drei Neustartern in der von Corona schwer gebeutelten Gastrobranche. Da klagten Wirte landauf, landab viele Wochen darüber, wie schlecht's dank des Virus läuft. Fehlende Kunden, einbrechende Umsätze. Und siehe da: Plötzlich schießen im hiesigen Altkreis Lokale wie Riesenpilze aus dem Boden. Gleich in drei Gaststätten starte diese Woche das Geschäft neu. Bald also Schänke-Schwemme statt Schwamme-Schwemme?

Den Hut, pardon den Vogel, schießt diese Woche ein Star-Kameramann aus Meißen ab, der regelmäßig in Sachen Politik berichtet und sogar schon den "Hutbürger" bei der Pegida-Demo in Dresden vor der Linse hatte! Ausgezeichnet für seine Arbeit kommt er diese Woche nach Aue, um ... ja, was? Über die große Politik zu berichten, Skandale zu enthüllen? Er filmt im Mini-Zoo ein paar kleine Mini-Viecher für Vox - die Sendung: "Tierbabys - süß und wild". So ne Wendung packen nicht mal die Autoren des Erzgebirgskrimis. Ich sag's ja: In der Region geht Seltsames vor sich ...

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