Sodecia entlässt in Oelsnitz mehr als 200 Mitarbeiter

Einer der größten Arbeitgeber der Region plant drastische Schritte. Ein Grund: die - verglichen mit dem Stammland Portugal - relativ hohen Löhne im Erzgebirge.

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7Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 0
    0
    pferd123
    07.06.2019

    ich

  • 0
    0
    pferd123
    07.06.2019

    Hoffentlich trifft es die Richtigen

  • 4
    0
    Zeitungss
    07.06.2019

    Monokultur, es ist erst der Anfang, Deutschland kann eben nur noch AUTO, weiterdenken ist jetzt Hausaufgabe. Dieser Trend war eigentlich schon vorhersehbar, Führungskräfte ausgeschlossen. Man fragt sich schon, wie weit eine einst führende Entwickler- und Industrienation nach unten gekommen ist. Wir können heute kein Telefon (Beispiel) mehr herstellen, sollte doch zu denken geben.

  • 4
    1
    Lesemuffel
    07.06.2019

    Solche Verlagerungsmeldungen, Entlassungsmeldungen kann man immer öfter bundesweit lesen. Weniger leider, dass sich ausländische Unternehmen ansiedeln.Im Erzgebirge Produktionsstandorte und Zentralen errichten ist selten. Bleibt nur Tourismus. Ist da an der Deindustrialisierung etwa etwas Wahres dran?

  • 3
    1
    CPärchen
    07.06.2019

    2005 begannen die Lohnkosten bei unter 7€/Std. Mittlerweile stiegen die Kosten dort deutlich, aber das ist auch richtig so.
    Die Demographie und die gute wirtschaftliche Lage werden die Arbeitslosenquote weiter nach unten drücken im Erzgebirge.

    2005 lag die Mitarbeiteranzahl bei unter 300. Also immer noch ein positiver Trend.
    Lieber 470 gut bezahlte Arbeitsplätze, als 800 schlecht bezahlte Stellen.

  • 10
    0
    Einspruch
    07.06.2019

    Tja , die Portugiesen werden sich die hochpreisigen Endprodukte nicht leisten können, die Billiglöhner im Erzgebirge sicher auch nicht. Wenn man als Rezept immer nur Billiglohn als Mittel im Wettbewerb hat, ist man vielleicht auch an der falschen Stelle. Wer VW oder Mercedes kauft, blecht viel für ein gutes Produkt. Wer gut ausgebildete Leute an der verlängerten Werkbank ( Osten) der Altbundesländer sucht, die diese Produkte mit erschaffen, will nichts bezahlen. Finde den Fehler.
    Letzten Endes ist das Geheule über die angeblich zu hohen Löhne unerträglich, wenn man die Entgleisungen und Gehälter vieler Vorstände und die Gewinnmeldungen trotz Kundenbeschiss hört.

  • 16
    1
    cn3boj00
    07.06.2019

    Ja sicher, die Billiglöhne im Erzgebirge sind eben immer noch zu hoch im Vergleich zu den armen Portugiesen. So kann europäische Wirtschaftspolitik nicht funktionieren.



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