Standort gefunden für Pumpenhaus

Burkhardtsdorf.

Während die Arbeiten an den Hochwasserschutzmauern entlang der Zwönitz in Burkhardtsdorf voranschreiten, zeichnet sich nun auch eine Lösung ab, wie das Hochwasserschutzkonzept umgesetzt werden soll. Diese Aufgabe wird der Burkhardtsdorfer Feuerwehr zukommen. Dazu wird sie von der Landestalsperrenverwaltung mit Pumpen und anderem Gerät ausgestattet. Mit deren Hilfe wird dann sogenanntes Binnenwasser über die Mauern in den Fluss gepumpt. Nun ist auch ein Standort gefunden, an dem die Sachen künftig gelagert werden. "Oberhalb des Friedhofparkplatzes wird eine Lagerstätte errichtet. Das hat sich nach eingehender Prüfung als der strategisch günstigste Standort erwiesen", sagt Bürgermeister Jörg Spiller. Das Grundstück müsse allerdings noch erworben werden. Die Landestalsperrenverwaltung lässt in Burkhardtsdorf für rund 30 Millionen Euro Schutzmauern für ein statistisch alle 25 Jahre auftretendes Hochwasser (HQ 25) bauen. Die Arbeiten werden bis voraussichtlich 2023 andauern. (bjost)

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