Familien feiern in den Zentren von Marienberg und Zschopau

Feste für die Generationen haben gestern in Marienberg und Zschopau die Besucher erwartet. Und nicht mit Angeboten gegeizt: Bierfestival, Kulturveranstaltung und Bastelei - die Vielfalt war in beiden Städten groß.

Marienberg/Zschopau.

Die B 174 und reichlich 14 Kilometer liegen zwischen Zschopau und Marienberg. Nichts, was nicht den einen oder anderen Besucher daran hindern würde, am selben Tag zu zwei großen Festen in den beiden Städten zu fahren. Das 8. Fest der Vereine in Zschopau sowie das 1. Marienberger Bierfestival und das Familienfest in der Bergstadt sind zum gestrigen 1. Mai jeweils ein großer Erfolg gewesen.

Die Besucher. Auf "etwa 1200, auf jeden Fall mehr als 1000", schätzte Mirko Caspar die Besucherzahl beim 8. Fest der Vereine in Zschopau. Der Hof von Schloss Wildeck war ständig überfüllt, besonders vor der Bühne drängten sich die Besucher. Noch mehr Gäste kamen gestern zum 1. Marienberger Bierfestival sowie zum Familienfest. "Wir haben nicht gezählt, aber irgendetwas in der Größenordnung zwischen 2000 und 3000 werden es gewesen sein", sagte André Unger, Vorsitzender des Gewerbevereins. Dieser richtete das Fest gemeinsam mit der Baldauf-Villa und der Marienberger Stadtverwaltung aus.


Der Schlosshof. In Zschopau ging es auf der Bühne rund. Mehrere Generationen traten auf, von den Jüngsten der Jump Crew Borstendorf über den Chor des Gymnasiums Komotau bis zu den Schallis aus Großolbersdorf war Stimmung angesagt. Dazu kamen viele Spiel- und Bastelmöglichkeiten für Kinder, beispielsweise "der heiße Draht", zur Verfügung gestellt von einem großen Stromanbieter, die Orffschen Instrumente vom Musik- und Kunstverein Ars Nova und das Wurfspiel Gorodki von der Martinskirchgemeinde.

Die Stadthalle. Gegen 14 Uhr war in Marienberg die erste Biermarke alle. Das Fiedler-Kupfer kam bei den Biertrinkern so gut an, dass sie auf eine der anderen regionalen Sorten umschwenken mussten. Wer mochte, konnte sich gestern zudem auf einem Großschachfeld messen, und für die jüngsten Besucher gab es zudem viel Abwechslung, wie etwa Bastelangebote.

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