Historische Traumautos konkurrieren um Wertungspunkte auf Erzgebirgsstraßen

Die 7. Historic-Rallye Erzgebirge machte am Freitag in Gelenau Station. Für eine Stunde verließen die Fahrer ihre Oldtimer und besuchten die Sammlung historischer Kinderfahrzeuge von Eckart Holler im Depot Pohl-Ströher. Gelegenheit für Florian Schulze (Foto l.) einige der interessantesten Autos mit seinem Handy zu fotografieren. Anschließend ging die Fahrt der 61 Rallyewagen in den Hof des Gelenauer Rathauses (Foto r.), wo eine Fahrprüfung auf die Oldtimerfreunde aus ganz Deutschland wartete. In zehn Sekunden hatten sie eine 40 Meter lange Distanz zu passieren. Für Abweichungen von der vorgegebenen Zeit gab es Minuspunkte. Über 144 Kilometer erstreckte sich am Freitag die Route mit Start und Ziel in Chemnitz. Stationen waren vor Gelenau Zschopau, Markersbach und Zwönitz. Am zweiten Rallyetag ging es über 190 Kilometer in das obere Erzgebirge. An beiden Tagen mussten die Teilnehmer mit unangekündigten Durchfahrtskontrollen rechnen. (mdeg)

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