Großolbersdorf: Bürgermeister-Kandidaten stellen sich den Fragen der Bürger

Am 6. September wird in Großolbersdorf der Bürgermeister gewählt. Zuvor stehen beide Bewerber Lesern Rede und Antwort.

Großolbersdorf.

Drei Wochen vor der Bürgermeisterwahl in Großolbersdorf stellen sich beide Kandidaten den Fragen der Bürger. Bei dem Urnengang am 6. September kommt es zum Zweikampf zwischen dem amtierenden Bürgermeister Uwe Günther (Handels- und Gewerbeverband Großolbersdorf) und seinem Herausforderer Michael Wolf (CDU).

Leser der "Freien Presse" haben die Möglichkeit, beide Bewerber nach deren Visionen für die Gemeinde zu befragen. Oder zu Lösungsvorschlägen für Probleme in Großolbersdorf, Hohndorf oder Hopfgarten. Egal ob Hochwasserschutz, Kinderbetreuung, Verkehrsberuhigung, Industriebrachen, Straßenbau, Digitalisierung oder Sportstätten - Uwe Günther und Andreas Wolf werden versuchen, zu allem, was Bürgern vor der Wahl des Gemeindeoberhauptes auf den Nägeln brennt, Rede und Antwort zu stehen. Die Fragen können ab sofort bis Montag, 10 Uhr, per E-Mail an die Redaktion geschickt werden.

Uwe Günther (60), dessen siebenjährige Amtszeit im September endet, war zur Mitgliederversammlung des Handels- und Gewerbeverbandes Großolbersdorf am 22. Juni einstimmig als Kandidat für die Wahl nominiert worden. "Ich möchte die Geschicke unserer Gemeinde gern für die kommenden sieben Jahre leiten und die erfolgreiche Arbeit der vergangenen Jahre weiterführen", so Günther.

"Mir bereitet die Arbeit in der Lokalpolitik viel Freude. Ich möchte den Ort voranbringen und seine Selbstständigkeit bewahren", sagt Gegenkandidat Michael Wolf. Der 45-jährige Verwaltungsbetriebswirt gehört seit 2014 zum Großolbersdorfer Gemeinderat. Zur Kommunalwahl im Mai 2019 wurde er mit den meisten Wählerstimmen aller Ratsmitglieder erneut in das Gremium gewählt und fungiert seither als stellvertretender Bürgermeister.

Fragen an die beiden Kandidaten für die Bürgermeisterwahl in Großolbersdorf können bis Montag, 10 Uhr, per Mail geschickt werden an: red.zschopau@freiepresse.de

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