Verkauf des Rathauses verzögert sich

In Borstendorf soll neuer Wohnraum entstehen

Borstendorf.

Der Verkauf des Borstendorfer Rathauses hat sich verzögert. Wie Grünhainichens Bürgermeister Robert Arnold (parteilos) mitteilte, ist mit dem Käufer ein Notartermin im Juli vereinbart worden. Ursprünglich sollte der Kaufvertrag bereits im März abgeschlossen werden. Der Käufer, eine Vermögensverwaltungs- und Beteiligungsgesellschaft aus Berlin, hätte erst noch einige banktechnische Angelegenheiten klären müssen, begründet Arnold die Verzögerung. Laut Kathrin Ardelt, Vorsitzende des Verwaltungsverbandes Wildenstein, will der Investor nicht nur den ehemaligen Verwaltungssitz, sondern auch das danebenstehende alte Mehrfamilienhaus sowie dasgegenüberliegende ehemalige Ärztehaus an der August-Bebel-Straße kaufen und in den zum Teil stark sanierungsbedürftigen Gebäuden Wohnungen bauen. "Aus den Gebäuden sollen Mehrfamilienhäuser werden mit Wohnungen mit zum Teil zwei Kinderzimmern. Danach sucht man in Borstendorf bisher vergebens. Die Nachfrage ist da", so Kathrin Ardelt zu den Plänen des Investors. (hd)

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