Mittweidaer erinnert an Mondlandung

Mittweida.

Eine Sonderausstellung unter dem Titel "Wettlauf zum Mond" hat am Donnerstag der Inhaber des privaten Raumfahrtmuseums Mittweida, Tasillo Römisch, im Historisch-Technischen Museum Peenemünde eröffnet. Zu sehen sind in dem Haus auf der Insel Usedom rund 200 Exponate aus der Privatsammlung Römischs, darunter Mondstaub, der von der ersten bemannten Mission mit Mondlandung (Apollo 11) im Jahr 1969 stammt. Die Sonderschau, die bis zum 8. September zu sehen ist, beschäftigt sich auch mit technischen Grundlagen und dem Verlauf der Apollo-Missionen der USA. Am 21. Juli 1969 betrat Astronaut Neil Armstrong als erster Mensch den Mond. Das Ereignis war für Römisch, der es als 15-Jähriger verfolgte, ausschlaggebend für seine Beschäftigung mit der Raumfahrt. Bei der Ausstellungseröffnung gehörte auch der US-Generalkonsul in Hamburg, Richard Yoneoka, zu den Gästen. (jl)

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