Wieder Wirbel um Windkraft in Oederan

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Ein weiteres Kapitel des bundesweiten Streites um die Energiewende schrieben am Donnerstag die Oederaner Stadträte. Und die Geschichte ist noch nicht vorbei.

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33 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 1
    4
    reichel
    31.01.2021

    Ich glaube, so einfach wie man es sich hier machen will, ist das nicht.
    Ich finde es gut, dass gegen den Vorschlag gehalten wurde.

    "Alle gesetzlich möglichen Handlungen zur Unterbindung der Errichtung" -die Theorie klingt immer einfach, ist es hier aber nicht, weil wir eben nicht nur von Unternehmensinteresse der Projektierer allein sprechen, sondern von Energieerzeugung. In der Praxis beißen sich hier viele Kommunen die Zähne aus und investieren dafür horrende Prozentsätze ihres Haushaltes.

    Die einzige Lösung die sich m.M.n anbietet, zumindest für den "Anfang", ist sich mit ALLEN Beteiligten an einen Tisch zu setzen und jedem die Chance zu geben, seinen Standpunkt klarzumachen. Erst dann kann ich die Lage verstehen und mir über weitere Handlungen Gedanken machen.

  • 9
    5
    Milan2021
    30.01.2021

    Ich hoffe, dass jeder mit gesundem Menschenverstand für diese Tiere und die Menschen in unserer Umgebung kämpft. Windkraftanlagen vernichten wertvolles Ackerland -im Windschatten steigen auch die Umgebungstemperaturen und trocknen diese Flächen aus. Als Jagdgebiet für den Milan und aller anderen Vögel werden sie zu Todesfallen. Studien haben bewiesen, dass auch die dort ansässigen Säugetiere zu Totgeburten und nervösen Verhalten neigen. Klinische Studien in der Medizin beweisen den schädigenden Einfluss auf den Menschen . Nach einer telefonischen Rückfrage bei der Naturschutzbehörde wurde mir mitgeteilt, dass sich der Rotmilan und WKA absolut ausschließen. Zerstört man also erst die Horste und macht ihm ein Leben hier unmöglich ??? Ich hoffe, dass wir uns stark machen und unseren Kindern, uns und den Tieren ein lebenswertes Umfeld erhalten.

  • 16
    8
    Tauchsieder
    30.01.2021

    Die AfD hat`s begriffen, die Anderen nicht. Anstatt sich mit den Wünschen und der Ablehnung der Bürger zu solchen Anlagen zu befassen, beschäftigt man sich mit sich selbst. Ein nachvollziehbarer Antrag und noch von der AfD, der vielleicht auch mehrheitlich beschlossen werden könnte, das darf nicht sein. Hier geht es nicht um die Sache, hier geht es einzig und allein ums Prinzip. Dafür wurden diese Leute aber nicht gewählt, das hat mit "Volksvertreter" auch gar nichts zu tun. Wenn, dann vertreten sie sich eher die Füße, zumindest nur die Interessen ihrer Partei und nichts anderes.