Berliner Kissen behindern Verkehr in Hainichen

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Hainichen.

Die als "Berliner Kissen" bekannten Schwellen vor der Eduard-Feldner-Grundschule in Hainichen sind nach den Einsätzen des Winterdienstes zu einer Gefahr für Autofahrer geworden. Schon seit Wochen ragt ein kleines Stück der auf der Fahrbahn angebrachten Plastikerhöhung empor. Gleich zwei Schilder weisen schon eine Weile auf die Gefahr hin. Nun ist das "Kissen" noch weiter aufgerissen worden, vermutlich durch das Schiebeschild eines Räumfahrzeugs. Laut Oberbürgermeister Dieter Greysinger (SPD) sollten die sonst problemlos zu überfahrenden Schwellen schon abmontiert werden: "Die Firma, die die Kissen montiert hatte, sollte dies übernehmen. Bislang ist aber wohl noch kein Auftrag erteilt worden." Am Mittwoch solle nun eine Entscheidung fallen. Bürger hatten zudem schon angeregt, diese Teile im Winter generell abzubauen. Die Schwellen waren vor mehreren Jahren dort montiert worden, um Autofahrer "auszubremsen". Der Bereich des Schulzentrums an der Gellertstraße ist eine Tempo-30-Zone. Dort befinden sich Zugang zu Schule und Hort. Besonders hoch ist das Verkehrsaufkommen, wenn die Eltern ihre Kinder mit dem Auto zur Schule bringen. (fa)

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