Sorge um die Jugendarbeit

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Frankenberg/Rochlitz.

Die Mitglieder des in Frankenberg ansässigen Kreisjugendrings Mittelsachsen (KJR) haben sich in einer Versammlung besorgt über die Folgen der Pandemie für die Angebote der Jugendarbeit geäußert. Das teilte Sabine Hilsbrich vom KJR nach der online ausgeführten Mitgliederversammlung mit. Für die Träger der Angebote sei es angesichts reduzierter Öffnungszeiten von Jugendeinrichtungen ein wachsendes Problem, die für deren Betrieb nötigen Eigenmittel zu erwirtschaften. Zudem könnten Jugendliche wichtige soziale Kontakte nur teilweise pflegen. Zu der Vereinigung von Kinder- und Jugendverbänden sowie -organisationen zählen in Mittelsachsen aktuell 33 Mitglieder. Neu in den KJR aufgenommen wurden die Evangelische Jugend Leisnig-Oschatz und die Evangelische Jugend Freiberg. In den KJR-Vorstand ist mit Mandy Gnauck aus Waldheim ein neues Mitglied aufgenommen worden. Sie bringt Erfahrungen in der Jugend- und Jugendverbandsarbeit in Brandenburg, Chemnitz und auf Landesebene in Sachsen mit. (jl)

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