Streit um Striegistalradweg: Gericht kassiert Baupläne

Ein Umweltverband hatte gegen die Planfeststellung für den Abschnitt von Hainichen nach Schlegel geklagt. Das Verwaltungsgericht gab der Klage statt. Doch Hainichens Bürgermeister gibt nicht auf.

Mit wenigen Klicks weiterlesen

Premium


  • 1 Monat kostenlos
  • Testmonat endet automatisch
  • E-Paper schon am Vorabend
  • Unbegrenzt Artikel lesen
    (inkl. FP+)

Sie sind bereits registriert? 

33 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 1
    0
    Tauchsieder
    30.10.2020

    "Wind....", man könnte auch sagen: Die Kleinen hängt man, die Großen lässt man laufen.
    Was sie anmahnen, dazu braucht es vor allem Hirn und Verstand um dies zu begreifen. Hier versprechen irgendwelche gewählten Volksvertreter ihrem Volk etwas, was sie letztendlich nicht halten können. In der Zwischenzeit vergehen Jahre, man beschäftigt sich mit sich selbst, oder mit Gerichten. Es geschieht diesbezüglich solange nichts bis ein Gericht darüber befindet und beim Scheitern vor dieser Instanz wird der ganz Frust bei Leuten abgelassen, die lediglich auf Recht und Gesetz hingewiesen haben, anstatt sich an die wirklich Verantwortlichen zu wenden. Zitat Kurt Tucholsky : Im übrigen gilt ja hier derjenige, der auf den Schmutz hinweist, für viel gefährlicher als der, der den Schmutz macht.

  • 7
    2
    Windhose
    29.10.2020

    Liebe "Initiative Striegistalradweg", bedankt Euch für die Blamage bei den unfähigen Planungs- und Genehmigungsbehörden. Herr Mehnert ist nicht der Buhmann.

  • 7
    1
    Tauchsieder
    29.10.2020

    Lachnummer, war unter etwas anderen Vorzeichen schon alles mal da.
    Wenn schon Mehnert nicht vors OVG ziehen muss, vielleicht macht es dann Greysinger.
    Zum angedachten touristischen Radweg nur so viel, einfach mal die Urteilsbegründung zum Elsterradweg lesen, man wird staunen. Wie heißt es doch da: Wer lesen kann ist im Vorteil.