Stadt Penig arbeitet an Alternativlösung

Langenleuba-Oberhain.

Nachdem bekannt wurde, dass die Arztpraxis in Langenleuba-Oberhain Ende Juli ihren Dienst einstellt, wurden Unterschriften gegen die Schließung gesammelt. Oliver Flemming, einer der Initiatoren der Unterschriftenaktion, wollte zur Peniger Stadtratssitzung wissen, ob es einen neuen Stand gibt. "Wir gehen davon aus, dass die Kreis-Krankenhausgesellschaft LMK ihre Entscheidung nicht zurücknimmt", erklärte die Stadtverwaltung. Die LMK hatte mitgeteilt, dass die Ärztin weiterhin Sprechstunden anbietet, allerdings in Rochlitz. Die Stadt Penig arbeite nun an einer Alternativlösung für den Ortsteil, hieß es. Bevor diese gefunden sei, könnten eventuell Sprechstunden vorübergehend in Penig stattfinden. (ule)

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