15 Medizinstudenten an Uniklinik Dresden im Corona-Einsatz

Dresden (dpa/sn) - Am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden haben sich rund 1000 Medizinstudentinnen und -studenten für den freiwilligen Einsatz gemeldet. «Insgesamt wurden 21 Studierende rekrutiert - 15 Personen davon sind schon im Einsatz», sagte die Sprecherin des Klinikums, Annechristin Bonß, am Dienstag in Dresden. Bisher fänden vor allem Medizinstudierende mit Gesundheits- und Krankenpflegeausbildung Verwendung. Knapp 300 weitere Freiwillige seien formal an andere Krankenhäuser und Kliniken in der Region zugeteilt worden.

Sie arbeiten unter anderem in der Leitstelle, der Corona-Ambulanz und in der Notaufnahme. Außerdem kümmern sich die Studenten unter anderem um die Patientenversorgung, die Betreuung bei Transporten, Blutabnahmen und Datenabfrage für die Leitstelle. Die 15 Freiwilligen studieren im ersten bis zehnten Fachsemester. «Tagesaktuell werden neue Bedarfe eruiert und entsprechend Personal rekrutiert», sagte Bonß. Ob und wie der Einsatz im Studium angerechnet werden kann, werde derzeit geprüft.


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