Der Bärtierchenfilmer

Eigentlich ist er Klempner. Dann begann er Tier- und Landschaftsfilme zu drehen - in Uganda, Kenia, Japan, auf Sardinien, in der Antarktis. Zehn Jahre lebte er dafür sogar auf Feuerland. Seiner Familie wegen kehrte er ins Altenburger Land zurück. Am Montag bekommt er den besten Sendeplatz in der ARD - für einen Film über das wilde Erzgebirge.

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2Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

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    cn3boj00
    31.10.2018

    Nachtrag: Habe erst den Film gesehen, dann kommentiert und den Beitrag zuletzt durchgelesen. Sollte man nicht so machen. Uwe Müller ist tatsächlich schon mehrfacher Preisträger für seine tollen Filme. Aber man denkt eben an Sielmann oder Kieling, Arendt oder Cousteau. Wer kennt schon Uwe Müller? Doch er gehört zu den ganz großen seines Fachs, mein Kompliment.

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    cn3boj00
    30.10.2018

    Wow, ein richtig starker Film über das verborgene Leben im Erzgebirge. Mein Kompliment für diese großartige Arbeit, der ich gerne einen Preis wünsche, denn kaum einer der Großen der Branche kommt da heran!
    Und wenn man das sieht, kann man auch verstehen, wie wichtig Naturschutz ist.