Diäten in Sachsen sollen zum 1. April 2021 steigen

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Die Koalition hat ihr ursprüngliches Konzept überarbeitet: Die Grundentschädigung erhöht sich auf mehr als 6200 Euro.


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1818 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 8
    2
    uvex
    15.09.2020

    Glückwunsch zu diesem Kommentar,
    Herr Kollenberg.
    Sie haben Politik studiert,daher wissen Sie wie Politik läuft.
    Nur was der einfache Bürger darüber
    denkt,wird Ihnen ein Rätsel bleiben.
    Denn um dies zu verstehen, muss man
    einmal so gelebt haben.
    Unweit vom Landtag in Dresden, habe
    ich vor kurzem Einwohner dieser Stadt gesehen, welche in Abfallbehältern nach Brauchbarem suchten...
    es waren bestimmt keine Diäten.
    Schauen Sie einmal nach Ihnen,auf Ihrem Weg in den Landtag und nicht
    nur nach den " bedürftigen" Abgeordneten.

  • 7
    1
    gelöschter Nutzer
    15.09.2020

    Und dabei zahlen die Herren und Damen Politiker nicht mal in die Rentenkasse ein . Dafür darf dann der Steuerzahler ran . eigentlich dreist und unverschämt .

  • 6
    1
    Malleo
    15.09.2020

    Wika
    Satire aus...bis zur Erschöpfung!

  • 10
    2
    Dickkopf100
    15.09.2020

    Toll. Wie schön wäre es zu sehen, wenn die Grundsicherung der ärmsten Menschen in dieser Gesellschaft auch mal soweit ansteigt, dass sie zumindest zum Leben reicht. Zum Leben, ohne dass die Rentner mit Grundsicherung Pfandflaschen sammeln müssen. Aber unsere Regierung sagt, in Deutschland gibt es keine Armut. Für die Landtagsabgeordneten trifft das ganz sicher zu...
    Und zum Thema Neiddebatte kann ich nur sagen: Ist es Neid, wenn ich beim Lesen solcher Artikel immer einen Brechreiz verspüre? Keine Ahnung, wohl doch nur einen schwachen Magen.

  • 7
    1
    klapa
    15.09.2020

    Erinnert mich an ein Gedicht meiner Schulzeit, Wika, - im Kreml brennt noch Licht.

  • 11
    3
    Wika1
    15.09.2020

    EIn Landtagsabgeordneter arbeitet täglich bis zur Erschöpfung für das Wohlergehen des einfachen Bürgers. Das rechtfertigt natürlich mindestens ein Richtergehalt und allerlei sonstige Wohltaten. Der gewöhnliche Steuerzahler gibt auch dafür gern ab.

  • 21
    4
    Drehmann
    15.09.2020

    Und im nächsten Atemzug wird uns erzählt wir müssen sparen. :-(

  • 28
    2
    gelöschter Nutzer
    15.09.2020

    "In meiner aktiven Zeit, ist schon eine Weile her, kam vom Brutto, das sich nicht so schlecht anhörte, gerade mal knapp 50 % in der Geldbörse an."

    Dann hatten Sie entweder eine sehr schlechte Steuerklasse oder ein sehr hohes Einkommen.

    Aber unabhängig davon:
    Diätenerhöhung ist gerade jetzt das völlig falsche Signal.

    Übrigens: Bekommen und Verdienen sind zwei unterschiedliche Paar Schuhe. Wird leider oft gleichgesetzt oder verwechselt.

  • 24
    3
    Freigeist14
    15.09.2020

    thelittlegreen@ Wahrscheinlich wollen Sie durch die Blume sagen ,daß Sie Leistungsträger sind und alle , die die mangelnde Solidarität der Parlamentarier in der Corona-Krise hinterfragen , von oben herab geringschätzen .

  • 26
    3
    klapa
    15.09.2020

    Selbstbedienung, wie ich sie mir auch als Rentner wünschen würde!

  • 31
    5
    Malleo
    15.09.2020

    Je schlechter die Leistung, desto sicherer derJob und die "Belohnung".
    Das geht nur in der Politik.

  • 24
    3
    1371270
    15.09.2020

    @kleinergrüner: dass Brutto nicht gleich Netto ist weiß doch jedes Kind. Betrifft leider auch jeden Arbeitnehmer. In meiner aktiven Zeit, ist schon eine Weile her, kam vom Brutto, das sich nicht so schlecht anhörte, gerade mal knapp 50 % in der Geldbörse an.
    Es wäre einfach mal ein gutes Zeichen, wenn die Abgeordneten in der momentanen Situation auf die Erhöhung verzichten würden.

  • 6
    32
    thelittlegreen
    15.09.2020

    Ich glaube die Damen und Herren Kommentatoren glauben immer noch, daß Brutto gleich Netto ist. Ich lade Sie herzlich ein sich darüber zu informieren, welche Ab- und Ausgaben die Abgeordneten zu bestreiten haben. Ach nein, es ist ja leichter erst zu schießen und dann - vielleicht - zu fragen.
    Neid aus Unwissenheit.

  • 36
    4
    gelöschter Nutzer
    15.09.2020

    Nein, keine Neiddebatte, aber haben Sie sich mal überlegt, dass genau diese Politiker über die „möglichen“ Erhöhungen des Mindestlohnes entscheiden. Da geht es in den nächsten zwei Jahren um sagenhafte 10 Cent pro Stunde. Wohlgemerkt: Beschlossen ist bis jetzt noch nichts.
    Und dass die Mindestlohnempfänger, die diese Politiker blöderweise gewählt haben, oft noch nach einem Modell mit Arbeitszeitkonto schuften müssen, d.h. wenn der Herr Arbeitgeber seine Diener gerade mal nicht braucht, dürfen sie die Überstunden abbummeln – ob sie wollen oder nicht. Bezahlt werden die Überstunden oftmals nicht.
    Der Herr Politiker bekommt aber zusätzlich zu seinen „Diäten“ noch diverse Aufwandsentschädigungen, sitzt in einigen Aufsichtsräten, genießt Freifahrten mit Bus und Bahn und lebt auch sonst wie die Made im Speck, wenn er sich auf diversen Firmenveranstaltungen am Buffet den Bauch vollschlägt.
    Das ist soziale Gerechtigkeit made in Germany!

  • 39
    3
    nnamhelyor
    14.09.2020

    Dazu fällt einem wirklich nichts mehr ein!

  • 43
    2
    1371270
    14.09.2020

    Es gibt leider sehr wenige "Berufe", bei denen man sein Gehalt selbst erhöhen kann.

  • 22
    2
    Malleo
    14.09.2020

    Aprilscherz!!

  • 52
    7
    vonVorn
    14.09.2020

    Ne ist klar, Pfusch muss sich lohnen, das ist keine Neiddebatte sondern eine Feststellung von Tatsachen.