Gegen den Schlussstrich

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Was ist mir geschehen? Die Frage treibt Edmund Käbisch um, der als Zwickauer Dompfarrer in der DDR vom Staat verfolgt und ausspioniert wurde. Sein beharrliches Mühen um Aufarbeitung war nie von allen gern gesehen. Nun zieht er Bilanz.


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33 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 4
    1
    Freigeist14
    30.01.2019

    Franzudo@ ihre unerhörte Verharmlosung der Shoa,der Entrechtung ,der Beraubung und der physischen Vernichtung von Millionen Menschen ist abstoßend. Aber entlarvend zugleich ,welche Geschütze die Geschichtsrevisionisten auffahren .

  • 0
    7
    gelöschter Nutzer
    29.01.2019

    Heute ist es einfach für den Freigeist, die Amnesie einzufordern. Heute lebt jeder sein Leben.
    Damals war es existentiell. Hier gilt nichts anderes als bei den Überlebenden des Holocaust. Erzählt und erzählt es immer wieder, damit nichts vergessen wird.
    Damit es nie wieder Zeiten gibt, in denen manche Menschen gleicher sind als andere.

  • 7
    1
    Freigeist14
    29.01.2019

    Was gibt es Neues von Ex-Pfarrer Käbisch ? Nichts . Nur von Zeit zu Zeit muss eine Story "Gegen das Vergessen " in der FP plaziert werden . Niemand verharmlost Herrn Käbischs widerfahrenes Unrecht in der Zwickauer Kirche . Das er in den vorzeitigen Ruhestand geschickt wurde hat nichts mit "alten Seilschaften " oder eine Verschwörung zu tun . Herr Käbisch hat schlicht in seiner Verbitterung seine Aufgabe als Seelsorger seinem Kreuzzug gegen vermeintliche Zuträger und SED-Täter hinten angestellt . Für Versuche aufrichtiger Christen,mit dem DDR-Staat ein ausgeglichenes Verhältnis zu finden ,hatte Herr Käbisch leider nur Hohn und den Vorwurf des "Paktes mit dem Teufel" übrig . Nach nun 30 Jahren fragt man sich ,warum in seinem Eifer die christliche Vergebung keinen Platz findet : "Und richtet nicht ,so werdet ihr auch nicht gerichtet.Verdammt nicht,so werdet ihr nicht verdammt.Vergebt,so wird euch vergeben." Lukas Vers 6:37