Geschichtswettbewerb: Schülerin aus Dresden gewinnt 1. Preis

Berlin/Dresden (dpa/sn) - Die Schülerin Floria Herget aus Dresden hat einen ersten Preis beim Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten gewonnen. Die Zehntklässlerin vom Romain-Rolland-Gymnasium wird am Dienstag gemeinsam mit vier weiteren Empfängern eines ersten Preises von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier im Schloss Bellevue ausgezeichnet, wie die Körber-Stiftung mitteilte.

Die Schülerin hatte sich in ihrer Arbeit mit ihren hugenottischen Vorfahren beschäftigt, die aus Frankreich in das damalige Hessen-Kassel geflohen waren. Sie zeichnet darin den langsamen Prozess der letztlich gelungenen Integration nach. Dabei zeige sie Parallelen und Unterschiede zur heutigen Flüchtlingssituation auf und fordere Offenheit und Toleranz, führte die Stiftung aus.

Am 26. Geschichtswettbewerb hatten sich bundesweit mehr als 5600 Kinder und Jugendliche beteiligt. Insgesamt wurden 1992 Beiträge zu einem breiten Spektrum an Themen eingereicht.

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