Gesundheitsämter überprüfen Badeseen in Sachsen

Dresden (dpa/sn) - Die sächsischen Badeseen werden bis Mitte September regelmäßig von den Gesundheitsämtern überwacht. Dazu besichtigen Fachleute die Gewässer und entnehmen Proben, wie das Gesundheitsministerium am Pfingstmontag in Dresden mitteilte. Auf diese Weise solle eine Gesundheitsgefährdung der Badegäste ausgeschlossen werden. Neben der mikrobiologischen Beschaffenheit werden zusätzlich auch Cyanobakterien (Blaualgen) kontrolliert.

In Sachsen werden 30 Talsperren und Tagebaurestseen mit ihrem Status als EU-Badegewässer hygienisch überwacht. In der Badesaison 2018 hatten sie durchweg eine ausgezeichnete mikrobiologische Qualität, hieß es. Daran hätten auch der Hitzesommer und der damit verbundene Besucheransturm nichts geändert. Das Ministerium bat die Badegäste darum, mit ihrem Verhalten zur guten Wasserqualität beizutragen, Verschmutzungen zu vermeiden und auch Wasservögel nicht zu füttern.

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