Jede zweite Schule in Sachsen hat kein schnelles Internet

Die Landesregierung verfehlt ein selbstgestecktes Ziel beim Breitbandausbau. Eine Schulart ist besonders betroffen.

1Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 1
    0
    gelöschter Nutzer
    18.12.2018

    Ein weiteres Beispiel dafür, was in der Vergangenheit neben der Lehrerausbildung unter Herrn Tillich und diversen Kultusministern noch alles versäumt worden ist.

    Man darf mit einiger Gewissheit davon ausgehen, dass das Kultusministerium im Moment soviel mit operativer Lückenstopferei zu tun hat, dass keine Zeit bleibt, eine Zukunftsvision der sächsischen Schule für die nächsten sieben bis zehn Jahre zu entwickeln, wie es für nachhaltige Entwicklung eigentlich notwendig wäre.

    Größter Hemmschuh ist und bleibt dabei auch die feudale Kleinstaaterei im Bereich des deutschen Bildungswesens, die sicher einmal ihren Nutzen bewiesen hat, heutzutage aber jeder progressiven Entwicklung, wie wir sie z.B. von nordischen Ländern kennen, im Wege steht.



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